Wasser

 

Leichtes Wasser

Leichtes Wasser ist das Gegenteil von Schwerem Wasser. Leichtes Wasser ist lebensfördernd, während Schweres Wasser giftig ist. Der Unterschied ist der Gehalt von Deuterium.

Deuterium und das Altern

Die am weitesten akzeptierte Theorie zum Altern vermutet, dass der Alterungsprozess mit der stetig ansteigenden Anzahl von DNS-Mutationen korreliert. Kirk Goodall zur Folge, der ein Senior Mitarbeiter des technischen Stabs der NASA gewesen ist, ist die Anzahl der unumkehrbaren Fehler in der DNS direkt von Deuterium beeinflusst. Je kleiner die Deuterium-Konzentration, desto geringer die Abfolge der unumkehrbaren Fehler in den DNS-Strukturen.

Biologische Auswirkungen von Deuterium-Abgereichertem-Wasser (DAW)

Während Wasser eine der Hauptquellen für Waserstoff ist und die meisten Lebensformen zu 50-75% aus Wasser bestehen, haben Wissenschaftler damit angefangen, die Auswirkungen von Deuterium-Abgereichertem-Wasser (DAW) zu untersuchen – Wasser mit einem reduziertem Gehalt an Deuterium. Die Forschungsergebnisse der letzten 15 Jahre waren vielversprechend. Untersuchungen an Pflanzen konnten eine generelle Steigerung von Wachstum und Produktivität feststellen – bis zu 200%. Versuche mit Hühnern führten zu einer um 50% gesenkten Sterblichkeitsrate und nahezu einer Verdopplung der Eier-Produktion. Versuche mit Mäusen entdeckten eine erhöhte Lebensspanne und eine erhöhte sexuelle Aktivität. 10 Jahre Forschungen in Ungarn am Menschen, von Dr.Gábor Somlyai und seinen Kollegen, konnten einen positiven Effekt bei Diabetis und verschiedenen Krebs-Arten nachweisen. Sein Buch: „Defeating Cancer: The Biological Effect of Deuterium Depletion“, detailiert diese Arbeiten. Der Konsum von Deuterium-Abgereichertem-Wasser beeinflusst nicht nur den Verlauf von vielen Krankheiten (auch Bluthochdruck, Übergewicht, und Diabetis), russischen Studien zur Folge, beeinflusst es auch die Energieproduktion und das Immunsystem. Eine wachsende Anzahl von Studien über DAW zeigt ausserdem einen positiven Einluss auf die Hautregeneration, Reduktion von Entzündungen und Verlangsamung des Alterungsprozesses. Ausserdem scheint es Auswirkungen von Strahlung zu reduzieren(Übelkeit, Schmerz, Haarverlust).

Was ist Deuterium-Abgereichertes-Wasser(DAW)?

Jedes natürliche Wasser enthält Deuterium. Der Gehalt von Deuterium variiert von 90 ppm(parts per million) in geschmolzenem arktischen Eis, bis zu 180 ppm in unterirdischem Grundwasser in der Wüste der Sahara. Das meiste Wasser enthält etwa 150 ppm. Wasser mit einem geringeren Gehalt als 130 ppm wird als Deuterium-Abgereichertes-Wasser angesehen. Verschiedene Studien aus Ungarn, Japan und Russland konnten zeigen, dass selbst diese gering erscheinende Reduktion des Deuterium-Gehaltes, einen signifikaten Einfluss auf eine Reihe von gesundheitlichen Parametern haben kann. Untersuchungen mit Konzentrationen von 25 und 125 ppm zeigen alle positive Reaktionen.

Ist Hunza-Wasser Deuterium-Abgereichert?

In den 1960er Jahren hat ein Team von Wissenschaftlern aus Russland zwei Populationen in verschiedenen Teilen der Welt untersucht, deren Mitglieder sehr alt wurden und das in sehr gesundem Zustand. Die Lebensweisen der beiden Populationen war unterschiedlich, und auch deren Ernährungen, aber sie hatten eins gemeinsam: sie tranken Gletscherwasser mit einem signifikant niedriegerem Gehalt von Deuterium. Dies ist besonders interessant, weil die Hunza-Region in Pakistan schon über viele Jahre untersucht wurde, um den oder die Gründe für ihre Langlebigkeit und hohe Gesundheit herauszufinden. Bewohner des Hunza-Tales leben bis in ihre 90er Jahre, während sie einen aktiven Lebensstil inne haben. Dies wurde immer ihrem (Gletscher-)Wasser zugeschrieben. Über die Jahre wurde alles an dem Hunza-Wasser studiert: der Mineraliengehalt, die molekulare Strutur, der Status an Kolloiden, das Zeta-Potenzial, ect., aber keine Studie hatte den Gehalt von Deuterium untersucht – bis jetzt. Hunza-Wasser ist natürlicherweise Deuterium-Abgereichert – schätzungsweise mit nur etwa 133 ppm von Deuterium. Aktuellen Studien zur Folge, ist diese Reduktion von Deuterium groß genug, um Einfluss zu haben, auf verschiedenste gesundheitliche Parameter.

Deuterium und die DNS

Obgleich die Main-Steam-Wissenschaft die Langzeiteffekte von niedrigem Deuterium-Gehalt übersehen zu haben scheint, lassen Studien vermuten, dass Deuterium mit der Mutation von DNS und folgenden DNS-Schäden zusammenhängen könnte. Deuterium hat Einfluss auf die Form von Molekülen, einschliesslich der Form von Enzymen – von denen einige mit der DNS-Synthese und Reperatur in Verbindung gebracht werden. Das Vorhandensein von Deuterium in diesen Enzymen verlangsamt die DNS-Replikation, es verursacht Fehler in der Transkription und behindert die DNS-Reperatur.

Deuterium hat ausserdem einen Effekt auf biologische Prozesse, der durch die Bindungen von Wasserstoff begründet ist. Die Bindungen im Deuterium sind stärker als die normalen Wasserstoff-Bindungen. Enge Deuterium-Bindungen machen starre Proteine, die mehr Energie um aufzubrechen brauchen, während verschiedener Stoffwechsel Funktionen. Wasserstoff-Bindungen spielen eine große Rolle in der Struktur der DNS und sind verantwortlich für ihre Spiral-Form. Die Klasse der Enzyme und Proteine, die eine Rolle bei der DNS Replikation und Reperatur spielen, machen starken Gebrauch von Waserstoff-Bindungen – ein weiterer Grund für den negativen Einfluss von Deuterium auf die DNS.

Deuterium stört ausserdem die normale Protonen-Bewegung in jedem Protonen-Kanal – einschliesslich der Kanäle die zu tun haben mit der ATP (Energie) Produktion. Seine Gegenwart verursacht ein „Stottern“ der Mechanismen, gleichbedeutend einer Reduktion derer Effektivität. Mit normalen Deuterium-Konzentrationen kommt es etwa alle 15 Sekunden zum „Stottern“ – in jedem Protonen-Kanal. Multipliziert man das mit den Millionen Protonen-Kanälen einer Lebensform, erreicht dies monumentale Ausmaße. Wegen diesen Effekten (und anderen), wird heute vermutet, dass Deuterium eine wichtige Rolle zukommt, bei dem Voranschreiten von Krankheit und Alterung.

Warum wird Deuterium-Abgereichertes-Wasser (DAW) getrunken?

Untersuchungen zeigen, dass der Konsum von DAW allmähliich den Gehalt von Deuterium reduziert, im menschlichen Körper. Über eine Periode von Wochen und Monaten, erlaubt der Konsum von DAW dem Körper erhöhte Mengen von Deuterium auszuscheiden. Dies könnte die stetigen, negativen Effekte von Deuterium (z.B. DNS-Fehler während der Repliation und Reperatur) reduzieren helfen. Währenddessen könnten sich verschiedenste gesundheitliche Parameter verbessern. Dr. Somlayi’s Arbeiten in Ungarn entdeckten, dass gesunde Zellen gut auf reduzierten Deuterium-Gehalt im Wasser reagierten. Wobei Zellen mit Chromosomen-Mutationen (Krebszellen) sensitiver auf die Reduktion von Deuterium reagierten. Krebszellen, speziell Tumor-Zellen, konnten sich nicht schnell anpassen, was zu einer Rückbildung des Tumors führte, ohne Nebenwirkungen auf gesunde Zellen zu haben. Dr. Somlayi und seine Kollegen studierten ausserdem die Auswirkungen von DAW bei Stoffwechsel-Störungen – speziell Diabetis – mit guten Ergebnissen. Von einem anderen Blickwinkel aus gesehen, macht es Sinn, dass Wasser mit einem reduzierten Deuterium-Gehalt die Eigenschaft haben könnte Information klarer übertragen zu können. Das extra Neutron könnte eine „Kräuselung“ in der flüssig-kristalinen Matrix, die mit dem Speichern und Transfer von Information beaufgabt ist, auslösen.

Selbermachen von Deuterium-Abgereichertem-Wasser (DAW)

Stelle Wasser ins Gefrierfach, mit dem Deckel leicht geöffnet, um dem Druck das Entweichen zu ermöglichen. Lasse das Wasser anfrieren – nur genug, dass sich an der Oberfläche und den Aussenkanten eine dünne Eisschicht bildet. (Eine russische Firma rät, man solle nur 2-3% des Wassers einfrieren, der gefrorene Teil enthalte signifiant höhere Mengen des Schweren Wassers. Man schreibe sich auf, wie lange das dauere, um sich einen Wecker für zukünftige Flaschen zu stellen.) Nimm das Wasser aus dem Gefrierfach heraus und schöpfe das „leichte“ Wasser ab, in dem man das Eis zurücklässt, um es zu entsorgen. (Man nehme ein Sieb um Eisstückchen herauszufiltern.) Dies ist der erste Zyklus. Nun fülle das „leichte“ Wasser in einen anderen Behälter, schüttle erneut, und stelle dies für eine halbe Stunde in die Sonne. (Der Prozess von Expansion und Zusammenziehung löst Deuterium, ähnlich dem Prozess wie Deuterium Abreicherung in Gletscher-Wasser erreicht wird.) Stelle dies erneut in das Gefrierfach bis sich eine erneute dünne Eisschicht zeigt. Schöpfe das Wasser wie zuvor ab und entsorge das Eis. Nun hast du DAW. Wasser was in dieser Art produziert wird (mit 2 Gefrier-Zyklen) hat meist eine Konzentration von 90 bis 110 ppm Deuterium und ist gebrauchsfertig. Man kann es ein drittes Mal gefrieren, aber bei jedem Mal gefrieren entfernt man weniger Deuterium.

Deuteriumgehalt des Wassers und die Depressions-Anfälligkeit: Die potenzielle Rolle eines Serotonin ähnlichen Mechanismus

Behavioural Brain Research Volume 277, 15 January 2015, Pages 237–244 Special Issue: Serotonin

Highlights

• Geographical distribution of deuterium correlates with depression rate.
• Deuterium depleted water reduces stress-induced depressive-like signs in mice.
• Hippocampal proliferation after stress is rescued by deuterium depleted water.
• Deuterium depleted water induces SSRI-like changes in EEG parameters of sleep.
• Above-indicated effects may be due to normalization of hippocampal 5-HTT level.

Read the Abstract, here: http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0166432814004884

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Deuteriumabgereichertes Wasser hat einen stimulierenden Effekt auf das Langzeitgedächtnis bei Ratten

Neuroscience Letters  Volume 583, 7 November 2014, Pages 154–158

Highlights

• Deuterium-depleted water resulted in no significant changes in Y-maze.
• Reference memory errors were decreased in the DDW group in the radial 8 arms-maze.
• Time to finish the radial was reduced in DDW, compared to distilled water-controls.

Read the Abstract, here: http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0304394014007745

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Deuterium abgereichertes Wasser reduziert die Proliferation und Migration von Nasenrachenkrebszellen in vitro

Biomedicine & Pharmacotherapy  Volume 67, Issue 6, July 2013, Pages 489–496

Read the Abstract, here: http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0753332213000176

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Der komplette Artikel ist zu lesen bei: http://www.dancingwithwater.com/deuterium-depleted-water-what-is-it/

MIT NEUER METHODE PRODUZIERT CHINA MASSEN LEICHTEN WASSERS FÜR IHRER BÜRGERS DURST By Rebecca Boyle Posted January 6, 2011 http://www.popsci.com/science/article/2011-01/chinese-invent-new-method-producing-healthier-light-water

„Deuterium, auch Schwerer Wasserstoff genannt, ist ein Isotop von Waserstoff, dass ein Proton und ein Neutron enthält. In Nord-Amerika enthält das normale Trinkwasser eine Deuterium-Konzentration von rund 150 ppm, etwa einige Tropfen auf einen Liter. Wasser mit höherer Konzentration von D2O wird Schweres Wasser genannt und ist schädlich für Pflanzen und Tiere. Zum Gegensatz, Wasser mit fast keinem D2O – auch Leichtes Wasser genannt – kann das Immunsystem fördern und Pflanzen- und Tiergesundheit stärken, wie mehrere Studien herausfanden. In einer Studie von 2003 war die Photosynthese der Pflanzen gesteigert, als Leichtes Wasser gegeben wurde. Eine Studie bei der Mäuse mit ionisierender Strahlung bestrahlt wurden fand eine dramatischen Unterschied zwischen Mäusen die Leichtes Wasser getrunken hatten und denen die normales Wasser getrunken hatten. Es wurde sogar in der Krebs-Therapie beim Menschen eingesetzt: Im Jahr 2008 berichteten Forscher, dass Leichtes Wasser die Lebensspanne von Krebs-Patienten im Endstadium verlängern konnte.“

Molecular and Clinical Effects of Deuterium Depleted Water in Treatment and Prevention of Cancer http://www.positivehealth.com/article/cancer/molecular-and-clinical-effects-of-deuterium-depleted-water-in-treatment-and-prevention-of-cancer

 

 

ENGLISH:

LIGHT WATER

Light water is the opposite of heavy water. Light water is life promoting, whereas heavy water is toxic. The difference is in the amount of deuterium in the water.

Deuterium and Aging

The most widely accepted theory on aging supposes that the aging process is correlated with a gradual accumulation of errors in DNA. According to Kirk Goodall, a senior member of the technical staff with NASA, the number of irreversible errors in the DNA sequence is directly influenced, by deuterium. The lower the deuterium concentration, the lower the frequency of the irreversible errors in DNA structures.

Biological effects of deuterium-depleted water (DDW)

Since water is a major source of hydrogen, and since most living organisms are 50 – 75% water, scientists have begun to investigate the effects of deuterium-depleted water—water with a reduced amount of deuterium. Discoveries in the last fifteen years have been groundbreaking. The biological effects of deuterium-depleted water (DDW), sometimes referred to as “light” water, have been highlighted in dozens of studies conducted on plants, animals and humans. Experiments on plants show a general increase in growth and productivity—up to 200%. Experiments with chickens lead to a 50% decrease in mortality and a near doubling in egg production. Experiments with mice revealed increased life expectancy and an increase in sexual activity. Ten years of research and clinical trials on humans in Hungary by Dr. Gábor Somlyai and his colleges have identified positive effects of DDW in treating diabetes and many types of cancer. His book, Defeating Cancer: The Biological Effect of Deuterium Depletion, chronicles the work. Not only does the consumption of DDW affect the progression of many diseases and metabolic disorders (including hypertension, obesity, and diabetes), according to research conducted in Russia, it also positively affects energy production and immune function. A growing body of evidence shows DDW stimulates skin regeneration, reduces inflammation and slows aging. It also mitigates the damaging effects of radiation (nausea, pain, hair loss).

What is Deuterium Depleted Water (DDW)?

All natural water contains deuterium. The amount of deuterium varies from 90 ppm (parts per million) in melted Antarctic ice to 180 ppm in underground water below the Sahara desert. Most water contains about 150 ppm. Water with a concentration less than 130 ppm is considered deuterium-depleted. According to clinical work conducted in Hungary, Japan and Russia, even this seemingly small reduction in deuterium content can have a significant influence on a number of health parameters. Studies conducted with concentrations between 25 and 125 ppm –all show response.

Is Hunza water Deuterium-depleted?

In the 1960s, a team of Soviet scientists studied two populations in different parts of the world whose members lived to old age in a very healthful conditions. The living habits of both populations were different, including their diet, but they had one thing in common: both populations drank glacial water with a significantly lower deuterium concentration. This is interesting in light of the fact that the Hunza region in Pakistan has also been studied for years in an attempt to identify a reason(s) for its long-lived, healthy population. Inhabitants of the Hunza Valley live to be in their 90s while maintaining an active lifestyle. This has always been attributed to their water (glacial). Everything about Hunza water has been studied over the years: mineral content, molecular structure, colloidal status, zeta potential, etc. but no one has considered the deuterium content of the water—until now. Hunza water is naturally deuterium depleted—estimated to be about 133 ppm deuterium. According to recent studies, this reduced deuterium concentration is enough to make a difference in numerous health parameters.

Deuterium and DNA

Although mainstream researchers have overlooked the long term effects of low-level deuterium, research indicates that deuterium is coupled with DNA mutation and subsequent DNA damage. Deuterium affects the shape of molecules, including the shape of enzymes—many of which are involved in DNA synthesis and repair. The presence of deuterium in these enzymes slows DNA replication, it causes errors in transcription, and it hinders DNA repair.

Deuterium also has an effect on biological processes through the mechanism of hydrogen bonding. The bonds created by deuterium are stronger than normal hydrogen bonds. Tighter deuterium bonding stiffens proteins and requires more energy to break during metabolic reactions. Hydrogen bonds play a major role in DNA structure and are responsible for its helical shape. The class of enzymes and proteins that play a role in DNA replication and repair make extensive use of hydrogen bonds—another reason deuterium has negative effects on DNA.

Deuterium also interferes with normal proton movement in any proton channel—including the channels involved in ATP (energy) production. Its presence causes the mechanism to “stutter” reducing efficiency. With normal concentrations of deuterium, the “stutter” happens about once every 15 seconds in every proton channel. Multiplied by the millions of proton channels in a living organism, this approaches monumental proportions. Given these affects (and others), deuterium is now thought to play an important role in the progression of disease and aging.

Why drink deuterium-depleted water (DDW)?

Research shows that consumption of DDW gradually reduces the deuterium concentration in the human body. Over a period of weeks and months, consumption of DDW allows the body to expel excessive deuterium from the body. This could reduce the ongoing, adverse effects of deuterium (ie. DNA errors during replication and repair). At the same time, a number of health parameters may improve. Dr. Somlyai’s work in Hungary revealed that healthy cells respond well to reduced amounts of deuterium in water. However, cells with chromosomal mutations (cancer) are more sensitive to deuterium depletion. Cancer cells, particularly tumor cells, cannot adapt quickly resulting in tumor regression without any side effects on healthy cells. Dr. Somlya and his colleagues also studied DDW for metabolic disorders—particularly diabetes—with favorable results. From another perspective, It makes sense that water with a reduced deuterium content may have the capacity to transmit information more clearly. The extra neutron may create a “pucker” in the liquid crystalline matrix that is involved with information storage and transfer.

Make your own Deuterium-depleted water (DDW)

Place the water in a freezer, making sure the lid is loose to allow the release of pressure from expansion. Allow the water to begin freezing—just enough so that the surface and outer edges form a thin crust of ice. (A Russian company advises that all you need is to freeze 2-3% of the water; the frozen part will contain a significant percentage of the heavy water. Note how long this takes so you can set a timer for later batches.) Remove the water from the freezer and pour off the “light” water leaving the ice behind to be discarded. (Use a sieve to catch loose ice pieces.) This completes the first cycle. Place “light” water in another jug, shake again, and put in the full sun for another ½ hour. (The process of expansion and contraction releases deuterium, in a similar manner to the way deuterium depletion is accomplished at high altitudes in glacial ice.) Place in the freezer again until a thin crust of ice appears. Pour off the water, as before, and discard the ice. You now have DDW water. Water produced in this manner (using 2 freezing cycles) is usually between 90 and 110 ppm deuterium and is ready to be consumed. You can complete a third cycle but each time you freeze you remove less deuterium.

You can read the full article at: http://www.dancingwithwater.com/deuterium-depleted-water-what-is-it/

* WITH NEW METHOD, CHINA CAN MASS-PRODUCE LIGHT WATER FOR ITS CITIZENS‘ THIRST By Rebecca Boyle Posted January 6, 2011 http://www.popsci.com/science/article/2011-01/chinese-invent-new-method-producing-healthier-light-water

„Deuterium, also called heavy hydrogen, is an isotope of hydrogen that contains one proton and one neutron. In North America, typical drinking water has a deuterium concentration of about 150 ppm, roughly equivalent to a few drops per every quart. Water with higher concentrations of D2O is known as heavy water, and it is harmful to plants and animals. By contrast, water with hardly any D2O — or light water — can boost the immune system and benefit plant and animal health, according to several studies. In one study from 2003, plant photosynthesis increased with the use of light water. A study involving mice blasted with ionizing radiation showed a dramatic difference in survival between mice that drank light water and mice that drank regular water. It is even used as a cancer treatment for humans: In 2008, researchers reported that light water noticeably lengthened the lifespan of terminal cancer patients.“

* Molecular and Clinical Effects of Deuterium Depleted Water in Treatment and Prevention of Cancer http://www.positivehealth.com/article/cancer/molecular-and-clinical-effects-of-deuterium-depleted-water-in-treatment-and-prevention-of-cancer

 

Alle Angaben nach bestem Wissen und Gewissen.

Dörentrup, 09.04.2016

Ingo Spalthoff