Schwangerschaft

Schwermetall macht unfruchtbar.

 

Weltweit werden jährlich industrielle Gifte produziert, die jedem Menschen 2kg Gifte bereithalten. Nur durch die Größe unserer Bioatmosphäre, und die Verteilung auf diese, dauert es lange bis diese Belastung bei jedem Einzelnen ankommt. Jeder Mensch nimmt täglich Gifte durch die Luft auf. Alle Menschen sind durch ihre Umwelt Giften ausgesetzt. Was jeder privat zu sich nimmt kommt additiv hinzu.

Schwermetall stellt einen Sonderfall dar. Die Menschheit hat in den letzten 200 Jahren angefangen die Erde umzugraben und Metalle die Jahrtausende unter der Erdoberfläche waren, zum Vorschein gebracht. Die menschliche Natur hatte wenig Zeit sich auf das Entgiften von Metallen einzustellen. So kommt es, dass der Mensch heute Giften ausgesetzt ist, mit denen der Körper überfordert ist. Eine Weinflasche hat einen großen Körper aber das Ausschütten geht nur über den Flachenhals. Es dauert lange sie auszugießen. Die Entgiftung für Metalle stellt den Flaschenhals der Entgiftung dar. Ist der Entgiftungszyklus erst einmal lahmgelegt, muss der Körper die Gifte in Zellen ablagern, um das Blut zu säubern. In den Zellen werden erst nach Jahren Krankheiten durch zu viele Gifte ausgelöst. Eine zu hohe Belastung des Blutes durch Gifte führt aber schnell zum Tod. Darum entgiftet der Körper das Blut, indem die Gifte in Zellen zwischengelagert werden, bis der normale Entgiftungszyklus über Nieren/Leber/Darm wieder funktioniert. Hinzu kommt, dass, ist der Flaschenhals erst durch Metalle verstopft, auch andere Gifte nicht mehr entgiftet werden können und stattdessen in den Zellen ausgelagert werden müssen.

 

Durch Gifte in den Zellen werden Methylgruppen gebraucht, um die Metallogene einzulagern. Diese stehen dann nicht zur Verfügung um an Stoffwechselvorgängen beteiligt zu sein. Die Hormonproduktion wird gestört. Ausserdem wirken Metalle im Körper antibakteriell. Sitzen die Darmwände erst einmal mit Metallen zu, wird die Produktion von Neurotransmittern, die überwiegend dort produziert werden, gestört. Im Darm befinden sich tausende verschiedene Mikroorganismen-Stämme. Auch diese empfindliche Mikroflora wird durch antibakterielle Metalle gestört.

 

Was genau die Mechanismen sind, die bei einer Belastung durch Schwermetall die Fruchtbarkeit hemmt, ist, von meinem jetzigen Wissensstandpunkt aus, spekulativ. Darum muss es reichen hier eine Liste mit Studien an zu führen, die genau das aussagen:

 Über Links zum Thema freue ich mich, denn das Finden von Studien kann Zeit kosten. Danke!

Schwermetall macht unfruchtbar:

(1) Heavy metals and fertility, Department of Gynecological Endocrinology and Reproduction, University Hospital of Obstetrics and Gynaecology, Heidelberg, Germany. Gerhard I, Monga B, Waldbrenner A, Runnebaum B. Publifikation: J Toxicol Environ Health 1999 Mar 12;56(5):371 Abstract: Heavy metals have been identified as factors affecting human fertility. This study was designed to investigate whether the urinary heavy metal excretion is associated with different factors of infertility. The urinary heavy metal excretion was determined in 501 infertile women after oral administration of the chelating agent 2,3-dimercaptopropane-1-sulfonic acid (DMPS). Furthermore, the influence of trace element and vitamin administration on metal excretion was investigated. Significant correlations were found between different heavy metals and clinical parameters (age, body mass index, nationality) as well as gynecological conditions (uterine fibroids, miscarriages, hormonal disorders). Diagnosis and reduction of an increased heavy metal body load improved the spontaneous conception chances of infertile women. The DMPS test was a useful and complementary diagnostic method. Adequate treatment provides successful alternatives to conventional hormonal therapy.

 

(2) Dangers of lead still linger, Farley D. published at FDA Consumer 1998:16-21, Description regarding to cadmium: Scientists suspect that cadmium may pose a risk in pregnancy. One study suggests that cadmium may damage the placenta and reduce birthweight. This metal is used in many occupations, including semiconductor manufacturing, welding, soldering, ceramics and painting. Women who work with cadmium should take all recommended precautions and avoid bringing it home on clothing. Pregnant women also may want to consider eliminating sources of cadmium from the house, such as fungicides containing cadmium chloride, certain fabric dyes and ceramic and glass glazes and some fertilizers.Cadmium ist ein Schwermetall das in unserer Luft durch Autoabgase allgegenwärtig ist.

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