Diverse Studien

EMF:

http://www.diagnose-funk.org/assets/df_aktuell_wlan_2011-12-04.pdf

Für die im Fachblatt „Fertility and Sterility“ publizierte Studie untersuchte das Team um Conrado Avendano vom Nascentis Medicina Reproductiva in Cordoba die Auswirkungen der WLAN-Strahlung auf die Samenproben von gesunden Männern im Alter von 25 Jahren. Von den bestrahlten Spermien waren 25 Prozent bewegungslos, Schäden an der DNA traten bei 9 Prozent auf. Im Vergleich dazu waren von den unbestrahlten Spermien jeweils nur 14 Prozent immobil, und nur drei Prozent wiesen Erbgutschäden auf. Die Forscher weisen somit nach, dass intensiver Gebrauch von Laptops mit WLAN die Fruchtbarkeit beeinträchtigt. 
Auch das renommierte deutsche ECOLOG-Institut kommt zu diesem Schluss. Im November veröffentlichte es im EMF-Monitor einen Studienüberblick zu Handybestrahlung und Spermien. In der Auswertung von 27 seit dem Jahr 2000 erschienenen Studien kommt ECOLOG zu dem Schluss, „dass in einer deutlichen Mehrheit der neueren Studien signifikante Effekte mit potenziell negativen Auswirkungen auf die Fruchtbarkeit gefunden wurden.“ Nach Meinung des ECOLOG- Institutes „sollten gerade junge Männer mit späterem Kinderwunsch aus Vorsorgegründen darauf achten, ihr Mobiltelefon nicht eingeschaltet am Gürtel oder in der Hosentasche zu tragen, z.B. während eines Telefonats mit Freisprecheinrichtung oder mit einem Head-Set, und möglichst auch nicht im Stand-by-Modus. Diese Empfehlungen gelten natürlich auch für das Surfen im Internet mit einem Smart-Phone. Noch besser ist natürlich, die Geräte überhaupt so wenig wie möglich zu benutzen.“

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