Parasiten – Bandwürmer

In diesem Vortrag hier: http://www.youtube.com/watch?v=puWpAVZ1HN4 erklärt Andreas Kalcker, dass Bandwürmer epidemiologische Ausmaße angenommen haben, und dem kann ich nur zustimmen.

Es geht um Spulwürmer um genau zu sein. Die Viecher produzieren MDA, und Morphine und auch Histamine. Hier ein Auszug über MDA aus öffentlichen Informationswebsiten:

http://www.drogen-info-berlin.de/htm/mda.html
„Oftmals neigen unter MDA-Einfluss stehende Personen zum Philosophieren, weisen ein gesteigertes Redebedürfnis auf und erleben ein gesteigertes Ich-Erleben. MDA war während der späten 1960er in der Hippieszene als sogenannte hug drug (Knuddeldroge) weitverbreitet. Anspielend darauf wurde es als Mellow Drug of America (Amerikas weiche Droge) bezeichnet. MDA wurde bis zu seinem Verbot in den 80ern auch in der Psychotherapie eingesetzt, da die Droge die Tendenz fördert, sich dem Therapeuten leichter zu öffnen und tiefere Einblicke in die eigene Psyche zu gewinnen. Bei entsprechend hoher Dosis kann es zu Verwirrtheit und panikartigen Angstzuständen kommen. MDA gilt als neurotoxischer (nervengiftiger) als MDMA, MDE und MBDB.“

Auch Wikipedia liefert interessantes: http://de.wikipedia.org/wiki/Spulwurm
„Die erste Erwähnung dieses Wurms findet sich im Papyrus Ebers, der um 1540 v. Chr. verfasst wurde. Damit ist er einer der am längsten bekannten parasitären Fadenwürmer. Die Verbreitung ist weltweit, aber an genügend Bodenfeuchtigkeit gebunden. Durch die sehr widerstandsfähigen Eier, die bis zu vier Jahre infektiös bleiben und auch von den meisten Chemikalien nicht getötet werden, kann er sich lange in bestimmten Gebieten halten. Es sind etwa 22 % der Weltbevölkerung betroffen, wovon bis zu 1 % der Infektion erliegt. Der Mensch kann sich auch mit dem morphologisch nicht vom Menschenspulwurm (Ascaris lumbricoides) zu unterscheidenden Schweinespulwurm (Ascaris suum) infizieren.[2][3]“

Das interessante hieran ist, dass wir in einem Land mit relativ hoher Bodenfeuchte leben und wir uns auch an dem Schweine-Spulwurm infizieren können. Ist ein Schwein in einer Landwirtschaft infiziert, legt der Wurm Millionen Eier die dann im Gülletrog gesammelt werden und dann auf unserem Gemüse landen, wo es laut Wikipedia nicht mit Chemikalien abtötbar ist. Dem folgt logisch gedacht, dass wer rohes Gemüse isst, ohne dieses immer gründlich abgebürstet zu haben, ein Infektionsrisiko hat.

Spannend, dass man lange infiziert sein kann, ohne Symptome zu erfahren.

Kalcker arbeitet seit vielen Jahren mit einer südamerikanischen Klinik für Autismus zusammen, und was er im Vortrag hierzu berichtet nehme ich für bare Münze.

Unsere Diagnostik ist unzureichend für Ascarioten. Die Eier können wohl im Stuhl schwer nachgewiesen werden, was praktisch die schulmedizinische Diagnose ausschließt. Darum ist der Plan, man nehme die antibiotischen Mittel, und verfahre per Ausschlussprinzip. Die Behandlung sollte vorbeugend angewendet werden, und bei nicht-Befall sind keinerlei Nebenwirkungen zu erwarten, bei Befall aber eine Verbesserung des Gesamtgemütszustandes. Tests beim Schulmediziner auf Ascaris sind nur dann möglich, wenn ein begründeter Verdacht vorliegt, und das ist meiner Erfahrung nach mit Schulmedizinern eher selten der Behandlungs-Alltag.

Kalckers Protokoll sieht ein schulmedizinisches Antiparasitika vor um die Viecher zu de-mobilisieren – Pyrantel und dann eins um sie an der Nahrungsaufnahme zu hindern und so zu verhungern – Mebendazol. Hinzu empfiehlt sich wohl Abführmittel zu nehmen, um die Viecher auszuscheiden.

Zusätzlich dazu gibt es die Möglichkeit gegen Ascarioten mit Knoblach vorzugehen, allerdings nur effektiv wenn rauhe Mengen rohen Knoblauches genommen werden. Auch gibt es Kieselgur, welches Darmparasiten auf mechanischem Weg abtöten kann. (Siehe Kalcker-Protokoll.) Als auch enthalten Kürbiskerne einen Stoff der für Darmparasiten giftig ist. Hierzu ist die tägliche Einnahme von rund einer Tasse Kürbiskernen notwendig. Genauere Informationen sind den Protokollen zu entnehmen.

Ich kenne mich mit Parasiten nicht gut genug aus. Fakt ist, laut Wikipedia sind 22% aller Menschen damit betroffen – doch mir hat noch nie ein Schulmediziner geraten eine Parasitenkur zu machen. Und das sollte einem zu denken geben, oder?

An dieser Stelle möchte ich davor warnen diese Protokolle ohne erfahrenen Therapeuten anzuwenden. Je schlechter die Gesundheit zu Beginn, desto mehr Nebenwirkungen können auftreten.

Ascarioten können im Körper wandern und so auch die Lunge und andere Organe befallen. Deshalb ist Pyrantel wichtig um das zu verhindern. Und auch an dieser Stelle, ich bin kein ausgebildeter Therapeut, noch Heilpraktiker, noch Arzt. Alle meine Artikel sind als Selbsterfahrungs-Berichte zu verstehen und nicht als Behandlungsempfehlungen!

Hier das Kalckersche Parasiten-Protokoll:

http://www.mms-schweiz.ch/parasiten-wuermer-ausrotten/parasiten-von-andreas-kalcker.html

Bielefeld, 21.09.2014

Ingo Spalthoff

Ein Gedanke zu „Parasiten – Bandwürmer

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