Viren

Ein Virus kennt nur einen Feind: das Immunsystem. Wenn er vom Immunsystem angegriffen wird, kennt er nur eine Antwort um gegen die Bedrohung vorzugehen – er produziert mehr Gifte.

Viren leben in jedem Menschen. Viren produzieren täglich Bio-Gifte um das Immunsystem zu stoeren, Verhaltensmuster des Wirtes zu Kontrollieren und die Essgewohnheiten des Wirtes zu Kontrollieren(1). Diese Bio-Toxine machen (u.A.) unkonzentriert, müde, gereizt und lösen manchmal Krankheiten aus – Grippe, Husten, Erkältung (ein paar harmlose). Ziel der Toxine, ist eine Schwächung des Immunsystems. Der Virus will im Organsimus überleben und hat deshalb das Ziel, das Immunsystem lahmzulegen. Es gilt, die Viren-Belastung des Körpers zu senken, um die körperliche und die geistige Leistungsfähigkeit wiederherzustellen. Es sind nicht Viren die Krank machen – sondern die Bio-Toxine (Gifte) die diese täglich produzieren.

 

Was Viren sind und wie sie im Organismus wirken:
Viren sind Lebewesen, ohne Zellkern. Sie bestehen nur aus DNS und sind von einer schützenden Hülle umgeben. Sie befallen Wirtszellen, um in ihnen zu leben und sich zu vermehren. Sie produzieren Bio-Gifte, die das Immunsystem daran hindern, sie zu besiegen. Im Organismus befällt ein Virus eine Zelle. Der Virus nistet sich in dessen Zellkern ein. Die Virus-DNS wird an die Zell-DNS angehängt, um mit der Zelle zusammen mit-vermehrt zu werden. Schafft das Immunsystem es nicht den Virus zu entschärfen, vermehrt sich der Virus nun durch die natürliche Vermehrung der Zelle mit. Die Zelle teilt sich und die DNS des Virus wird durch die Zellteilung mitvermehrt. Es gibt noch weitere Vermehrungs-Mechanismen, der Einfachheit halber, soll dieser exemplarisch zur Veranschaulichung dienen. Ein Abwehrmechanismus des Körpers ist die DNS-Methylierung der Virus-DNS. Um zwischen körpereigener DNS und Fremd-DNS zu unterscheiden, werden Methyl-Gruppen an die Virus-DNS angehängt – bevor sie in der Zelle an die körpereigene DNS angehängt werden. Methyl-Gruppen an einer DNS, verhindern die Ablesung und somit die Vermehrung der DNS bei der Zell-Teilung. Der Körper merzt die Viren häufig nicht aus, sondern stellt sie mit Hilfe der Methyl-Gruppen ruhig. Die Zelle vermehrt dann die Virus-DNS bei der Zell-Teilung nicht mit. Das ist der Grund, warum auch z.B. Herpes-Viren nach einmaliger Ansteckung des Organismus, selbst nach langer Zeit des Nicht-Ausbrechens, ohne Neuansteckung erneut aufflammen können. Methyliert ist die Fremd-DNS auf unbestimmte Zeit in der Zell-DNS angehängt. Braucht der Körper die Methyl-Gruppen dringend (z.B. bei einer akuten Vergiftung), wird die Methyl-Gruppe von der methylierten DNS gelöst, um dann z.B. das Gift zu entschärfen. Das setzt die Virus-Vermehrung dann aber wieder in Gang, da sie nun nicht mehr durch das Methyl gedeckelt ist und eine Virus-Infektion (wie Herpes) kann erneut ausbrechen.

Die DNS eines Neugeborenen reicht zu einer Kette aufgefädelt ca. 200.000 km lang,  wächst durch die Anhängung der Fremd-DNS bis zum altersbedingten Tod im Durchschnitt auf 275.000 km an. Fremd-DNS sollte stehts methyliert sein, oder garnicht erst an die eigene DNS angehängt werden. Um das zu erreichen empfiehlt sich eine regelmässige, antimikrobielle-/virale-/fungizite Behandlung durchzuführen. Neben der  Methylierung von DNS und Giften erfüllen Methyl-Gruppen auch andere Aufgaben die noch nicht vollends erforscht sind.

Einen Virus durch Oxidation mit Hilfe von einer Therapie (Antibiotika-Therapie, Rizol-Therapie, Ozon-Therapie, Peroxid-Therapie, MMS-Therapie oder durch andere antimikrobielle Therapien) physisch zu zerstören, gibt dem Körper aktiv Methyl wieder, das dann frei verwendet werden kann um andere Aufgaben zu erfüllen.  Im Gegenzug sind oft auch Gifte durch z.B. Pilze im Organismus gebunden und eine antibiotische Therapie die den Pilz angeht, kann große Mengen Gifte freisetzen. Desshalb emphielt sich bei JEDER antimikrobiellen Therapie VORHER entgiftende Maßnahmen zu ergreifen. Die Herangehensweise ist üblich, zuerst über Wochen zu Entgiften, mindestens aber mehrere Tage, und erst dann antibiotische Mittel zu nehmen, um die Freisetzung der vorher durch Pilze gebundenen Substanzen entgegenzuwirken.

 

 

Dieser Artikel stellt meine aktuelle Sichtweise da. Ich bin weder Arzt noch Heilpraktiker. Er soll nicht als Behandlungsempfehlung dienen. Die gemachten Aussagen stellen lediglich dar, wie ich es heute machen wuerde. Jeder ist fuer sein Handeln selbst verantwortlich. 

Das oben Gesagte ist eine Zusammenfassung, die sich nach dem aufmerksamen Lesen folgender Quellen einstellt. (Wird ergaenzt werden)

Quellen fuer die gemachten Angaben schlossen mit ein:

(1): Klinghardt-Academy: the Neurotoxin Protocol, Jan.2006

Weiterführende Informationen finden sich HIER

Updated: 29.12.2012