Übergewicht

Schwermetalle machen dick und sie werden ‚vererbt‘

Update: 17.04.2014

Die folgende Verknüpfung soll im folgenden Artikel belegt werden: 1.: Gifte werden pränatal-osmotisch und durch Muttermilch ’vererbt’. 2.: Gifte machen dick.  

Heutzutage ist es hierzulande so, dass die früher geborenen Kinder nicht so gesund wie die später geborenen Kinder sind. Es ist auch so, dass früher geborene Kinder eher zu Übergewicht neigen, als später geborene Kinder.  

Dieses Gedankenspiel gibt Gründe für Übergewicht an. Diese Gründe haben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Diese Sichtweise wird lediglich hervorgehoben, da sie in der Allgemeinheit oft unterbewertet wird.

Im Organismus verteilt sich Zell-Gift und schwächt die Funktion jeder Zelle die es erreicht. Schwermetalle legen sich im Körper regelgerecht um die Zelle als Liganden herum und erschweren so den Zell-Stoffwechsel.

Unsere Giftbelastung verteilt sich meist ungleichmäßig in allen unseren Zellen. Nimmt man ein Mittelmaß der pro-Zelle Konzentration an Giften an, ist es logisch, dass sich die pro-Zelle Konzentration, in einer Schwangerschaft auch osmotisch an die Zellen des Kindes weitergibt. Bekannt ist, dass es eine Plazenta-Schranke gibt, die den Fötus vor Giften schützen soll. Diese Plazenta-Schranke ist in der heutigen Zeit oft durch schädliche Umwelteinflüsse geschwächt, sodass sie ihre Funktion des Schutzes des Kindes nicht mehr richtig erfüllen kann. Gifte werden deshalb mütterlich, osmotisch ‚vererbt‘. Darüber hinaus werden auch durch die Muttermilch Gifte an das Kind weitergegeben(siehe Dioxin-Muttermlich-Studie am Ende des Artikels).

Es ist davon auszugehen, das die Giftmenge die ans Kind geht, bis zu 60% der Gifte sind, die die Mutter vor der Schwangerschaft im Organismus hat.

Zur Veranschaulichung ein Rechen-Beispiel mit 4 Kindern, die direkt in 4 Jahren hintereinander geboren würden, wobei die Mutter wenig Zeit hätte neue Gifte im Organismus anzusammeln:

Das erste Kind bekommt von den 100% der Anfangs-Gift-Belastung aller Zellen der Mutter zwei Drittel ab, dass sind 60%. Das zweite Kind bekommt von den verbleibenden 40% der Mutter zwei Drittel ab, also 24% der Anfangs-Belastung der Mutter für das zweite Kind. Von den nach dem zweiten Kind in der Mutter verbleibenden Gifte – 16% von den anfänglichen 100%, bekommt das dritte Kind zwei Drittel ab, dass sind 10%. Von den anfänglichen 100% der pro-Zelle Gift-Belastung der Mutter bleiben nun nur noch 6%, wovon das vierte Kind zwei Drittel ‚vererbt‘ bekommt, also 4%. Also bekommt das erste Kind 60%, das zweite 24%, das dritte 16% und das vierte 4% – jeweils unter der Annahme das die Mutter die Kinder direkt hintereinander bekommt und so keine Gelegenheit hat, erneut Gifte zwischen den Schwangerschaften im Organismus einzulagern.

Das heisst, dass später geborene Kinder rein rechnerisch weniger Gifte ‚vererbt‘ bekommen als früher geborene Kinder. Das Rechen-Beispiel bezieht sich erst einmal auf alle Gifte unter der Annahme, dass diese durch die schützende Plazenta-Schranke, des Babys Zellen erreichen. Die 60% kommen aber zu Stande weil mit einbezogen wird, dass auch durch die Muttermilch Gifte an das Kind weitergegeben werden. 

So kann erklärt werden, warum es dicke Kinder gibt. Ganz allgemein gilt, dass die Gifte unterschiedlich verarbeitet werden.

HIER findet sich eine englische Studie die das Gift Dioxin in der Muttermilch japanischer Frauen gemessen hat. Sie fokussiert sich auf die Einnahme von Chlorella während der Stillzeit. Das Ergebnis ist, dass die Dioxin-Werte in der Muttermilch drastisch gesenkt werden konnten, wenn Chlorella eingenommen wird.

 UPDATE: Mercury burden of human fetal and infant tissues (Eur J Pediatr, 1994, 153:606-610

 

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Updated: 05.06.2013, 17.04.2014

 

Bielefeld, 17.04.2014

 Ingo Spalthoff