Krebs

Diese Unterseite wird in Zukunft so gestaltet, dass Artikel, die mir sinnvoll erscheinen, hier teilweise zitiert werden, und der Rest des Artikels auf der veröffentlichenden Seite eingesehen werden kann. Ausnahmslos, verlinke ich nur solche Zitate, die sich mit meinem Verständnis für Krebs decken. Krebs ist heilbar. Nur Mut! Eigeninitiative ist wichtiger als Vertrauen in ärztliche Meinungen!

Krebs verstehen, soll die Überschrift werden, für eine Sammlung an Konzepten die verschiedene Ärzte und Heiler erarbeitet haben. Die Konzepte im Überblick zu sehen soll dem Leser ermöglichen, den Horizont des Autors einschätzen zu lernen.

Gifte

Wenn man Krebs diagnostiziert bekam, ist der Körper in jedem Fall grade von Giften überwältigt. Das Krebs Gewebe schüttet Gifte in das System aus. Darum ist zu entgiften bei der Diagnose Krebs in jedem Fall sinnvoll. Darüber hinaus, werden die meisten Krebse die schulwissenschaftlich diagnostiziert sind, ihren Ursprung bei Giften haben. Das Wichtigste Gift ist aktuell wohl Aluminium. Als zweites ist Quecksilber zu nennen. Aluminium ist in der Dosis die heute bei jedem Menschen, Tier und Pflanze nachweisbar ist am höchsten. Dies war vor 20 Jahren noch nicht so, wesshalb es keinen schulwissenschaftlich etablierten Kenntnisstand hierzu gibt. Es sind Experimental-Studien und schlicht Laborergebnisse die dies bis her nachweisbar machen. Aluminium liegt heute meist in der Größe von Nanopartikeln vor. Man kann einfach einen Aluminium-Mobilisations-Test selbst durchführen und merkt so, ob man sich davon gut fühlt, oder schlecht – was anzeigt dass Aluminium ein Faktor sei – oder eben aber, man wird nichts davon merken, weil Aluminium kein Faktor ist. Korianer ist hierzu gut und Schachtelhalm. Beschrieben wird dies an anderer Stelle. Quecksilber ist an zweiter Stelle, aus dem Grund, dass es so fatal im Körper wirkt. Selbst bei geringen Mengen im Körper blockieren die Entgiftungsorgane und ein Zyklus des Gifte-Einlagerns in die Zellen beginnt. Das Einlagern statt dem Entgiften führt aber erst nach Jahrzehnten zu schweren Krankheiten. Weil die Ablagerungs-Depots Jahrzehnte hatten um sich zu bilden, kann die Menge an in den Zellen gespeicherten Giften so groß sein, dass sie, würde man sie auf einer Spritze aufziehen ausreichend wäre um damit mehrere Menschen zu töten, würde man sie ins Blut spritzen. Ist Quecksilber im System werden andere Gifte auch vermehrt eingelagert statt entgiftet zu werden. Darum ist Quecksilber immernoch das Gift Nummer 1-2 wenn es um die Gift-Faktoren für Krebs geht. Es werden heutzutage in Europa ua in Deutschland flächendeckend Amalgam-Zahnfüllungen verwendet. Amalgam vergiftet 3 Generationen, weil einmal das Gift direkt maternal „vererbt“ wird und andererseits Gendefekte, wie die Unfähigkeit Gifte gut zu entgiften, an mehrere Generationen weitergegeben werden. Darum muss man konstatieren, dass wir alle heutzutage, hierzulande einen Quecksilber-Schaden haben. Immer anteilige Nacchteile in der Entgiftungsfähigkeit und in den allermeisten Fällen auch physisches Quecksilber im Sysrtem. Der Ort an dem im Körper Gifte abgelagert werden, variiert und ist uA von seelischen, psychischen und physischen Faktoren abhängig. Darum kann ein Gift bei zwei Menschen völlig unterschiedliche Krankheiten hervorrufen. Ein Sportler wird weniger Gifte im Muskelgewebe einlagern, ein Schachspieler weniger im Gehirn.

Zusammenfassend lässt sich sagen, ist unser aller Wahrscheinlichkeit auf sowohl Aluminium als auch Quecksilber im Körper sehr groß. Bei der Diagnose Krebs ist die Wahrscheinlichkeit ungleich höher.

Dieses ist das Erste was unter herkömmlich, schulmedizinischer Betrachtung selten in Betracht gezogen wird. Es liegt nicht an den mangelnden Studien – es gibt diese Studien und das Wissen ist in der Medizin-Literatur seit vielen Jahrzehnten enthalten. Blos bei den praktischen Ärzten eben nicht. Der Unterschied zwischen der Medizin-Literatur und der angewandten Medizin ist unfassbar groß. Das Quecksilber total giftig ist und fast jede Krankheit begünstigen kann, ist längst bekannt. Nur in den Praxen noch den Onkologien ist dieses eigentlich bekannte Wissen zur Anwendung gekommen. Und dabei soll diese Informationswebsite mitwirken, dass mehr Patienten gute Behandlungen von ihren Doktoren einfordern.

Als Zweites ist wichtig, dass es den Zusammenhang zwischen Giften und Infektionen, Pilzen und Parasiten gibt.

Hierbei soll es nicht um einen Schnupfen gehen, oder einen akuten Parasiten-Befall. Es soll zur Kenntnis kommen, das diese Belastungen in den allermeisten Fällen chronisch vorhanden sind, ohne größere Symptomatiken zu zeigen. Die meisten Parasitären Belastungen und auch Infektionen sind chronisch und bei den allermeisten Menschen nachweisbar. Hierbei geht es nicht um die Frage ob es solche Belastungen gibt – sondern welche und wie groß diese Belastungen sind. Infektionen, Pilze und Parasiten produzieren Biotoxine. Dessen Ziel ist es das Immunsystem des Trägers zu schwächen. Ist ja klar, der Parasit möchte nicht vom Immunsystem plattgemacht werden, also versucht er Stoffe zu produzieren, die das Immunsystem hemmen. Biotoxine können das System total überschwemmen und die normalen Funktionen des Körpers so unterdrücken, was nicht zu mehr Leichtigkeit führt. Mit der Diagnose Krebs macht also sowohl das Ausleiten von Giftstofen sinn, als auch eine Ernährungsumstellung  hin zu mehr antibiotischen Nahrungsmitteln, als auch zu überlegen ob man stark antibiotische Kuren macht. Um auf die Herangehensweisen näher einzugehen, werde ich einen weiteren Artikel schreiben. Erstmal soll hier nur ein theoretischer Rahmen beschrieben werden, welche Sichtweisen bei Krebs sinnvoll sein können.

Die Belastung durch E-SMOG, also elektromagnetische Wellen, wie unser 60Hz Stromleitungsnetz (die Armisch sollen die Bevölkerungsgruppe der USA sein mit der geringsten Krebsrate) als auch ionisierende Strahlung, also Radioaktivität, steht viel weiter hinten als die chronische Giftbelastung und die chronische Belastung durch Parasiten, Pilze und Infektionen.

Allein das Behandeln von Giften und Parasiten-Pilzen-Infektionen ist nicht nur aber gerade bei Krebs eine wegweisende Herangehensweise. Sicher ist es auch möglich mit psychischen, physischen und energetischen und nahrungsergänzenden Maßnahmen zu heilen. Klinghardt entwickelte das „5 Ebenen der Heilung“ Modell und sagt dazu, es sei sinnvoll auf mehreren Ebenen gleichzeitig Verbesserungen zu versuchen um die besten Chancen zu haben, auf Heilung.

Dieser Atikel wird weiterhin ergänzt werden.

Dörentrup, 09.04.2016

Ingo Spalthoff

This will be a link collection of worth to consider videos about approaches to cancer. Underlying is allways the thought, that a lag of O2 in a cell causes it to function anaerobical which may results in cancer development.

http://www.mmnews.de/index.php/i-news/9531-fasten-gegen-krebs#13298460111562&if_height=207

Excerpt from: www.naturalnews.com/034823_cancer_industry_patent_protection_drugs.html 

Evangelos Michelakis and the Alberta University research team tested DCA on human cancer cells outside the body and in cancerous mice with profound success. DCA was once used for unusual metabolic disorders. The worst side effects, which rarely occur, include some numbness and an affected gait.

The mice were fed DCA in water, and in weeks they had remarkable tumor shrinkage. This indicates DCA can be taken orally. DCA works by restoring the cells‘ mitochondria. Michelakis and his team had discovered that the mitochondria in cancer cells are not permanently damaged and irreparable. This is what mainstream medicine thinks.

With mitochondria malfunctioning, cancer cells use glucose fermentation for survival energy. This fermentation occurs when glycolysis (glucose conversion) occurs in an anaerobic cellular environment, which can be created by benign tumor masses, toxins, and low pH levels.

DCA restores mitochondria in cells to make them function properly. Another function of normal mitochondria is signaling apoptosis, or cellular self destruction. Normal cells die and become replaced constantly. But with cancer cells, the apoptosis signal is nullified, making cancer cells „immortal.“ (3)

The Alberta University researchers also realized that glycolysis fermentation in cancer cells produces lactic acid. The lactic acid breaks down the collagen holding those cells together in a tumor. This allows cancer cells to easily break away from a tumor shrinking with mainstream therapies.

The researchers reasoned this is why cancer metastasizes or spreads to different parts of the body or reappears after remission from chemo.

Über die Gründe von Krebs gibt es verschiedene Thesen. Was die schulmedizinischen gemeinsam haben, ist eine schlechte Erfolgsquote. Darum werden hier Alternativen aufgezeigt, die Erklärungs-Ansätze bieten und teilweise sehr gute Heilungs-/Erfolgsgeschichten aufweisen.

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