HPU/KPU Protokoll

Last Update: 26.07.2013

Ein neuer Ansatz um die Gesundheit zu verbessern, ist die Anwendung des Kryptopyrrolurie (KPU/HPU) Protokolls. Diese Krankheit betrifft 1:10 Frauen(1).

KPU/HPU ist eine Immunschwäche, bei der man alle Zink-Vorräte durch den Urin ausscheidet. Es geht dabei nicht um Zink-Deffizite, sondern um einen totalen Zinkmangel. Da die Folge davon ist, dass das Immunsystem kein Zink mehr für seine Enzyme hat und stattdessen andere Metalle einbaut, ist seine Funktion eingeschränkt. 

Der Durchbruch, der bei der lang bekannten Symptomatik der KPU/HPU ist, dass nicht nur Zink hochdosiert gegeben wird, sondern gleichzeitig Schwermetall entgiftet wird. 

Gibt man einer von KPU/HPU betroffenen Person hochdosiertes Zink, kann das Immunsystem die anderen Schwermetalle aus den Enzymen ausbauen und wieder Zink einsetzen. Da anstelle von Zink jedes verfügbare Schwermetall eingebaut worden ist, hat die Gabe von Zink oft starke Nebenwirkungen einer Schwermetall-Vergiftung zur Folge. 

KPU/HPU wird behandelt, indem Mittel um Schwermetalle auszuleiten hochdosiert gegeben werden und Zink hochdosiert gegeben wird. Mit dieser Kombination ist genug Zink für den Einbau in die Enzyme da und es lassen sich die Nebenwirkungen der stattdessen eingebauten und nun frei werdenden Metalle abfedern. 

Eine typische Herangehensweise ist die tägliche  Schwermetall-Ausleitung mit der Einnahme von mindestens 3×20 Chlorella Tabletten (min. 20 g), und das Zink-Präperat von Klinghardt namens CORE welches üblicherweise mit 2×2 Kapseln dosiert wird.

Dieses nehme ich nun seit 2 Wochen und hatte nur am ersten Tag leichten Schwindel als Nebenwirkung, den ich dann mit einer extra Dosis Chlorella in den Griff bekommen habe. Die Behandlung einer chronischen KPU/HPU kann sich über mehrere Monate hinziehen.

Symptome bei Hämopyrrolurie(1) 

Nachstehende Symptome können bei HPU vorkommen:

  • blasses Äusseres (fahle, pigmentarme Haut, vorwiegend im Gesicht)
  • Gesichtsschwellung
  • Sehr schmale Hände
  • Muskelspasmen
  • Schüttelfrost und Fieber
  • Aussetzung an Sonnenlicht: Juckreiz, Ausschlag
  • Gelbbraune Färbung nach Sonnenbad
  • Muskelschwäche in den Armen
  • Weisse Flecken auf den Nägeln
  • Schlechter Zahnschmelz
  • Lichtempfindlichkeit
  • Haarausfall
  • Striemen an Oberschenkeln, Brüsten und Hüfte (Schwangerschaftsstreifen)
  • Atem- oder Körpergeruch
  • Ermüdung
  • Knieschmerzen
  • Allergien
  • Morgendliche Übelkeit
  • Gelenkschmerzen, Beckeninstabilität, Hypermobilität
  • Verstopfung oder Diarrhöe
  • Unfruchtbarkeit
  • Bauchschmerzen (Oberbauch)
  • Hypoglykämie, Altersdiabetes
  • Blutarmut
  • Schwangerschaftskomplikationen
  • Verbesserung durch Fasten
  • Unverträglichkeit von Schlafmitteln und Medikamenten
  • Keine Traumerinnerung
  • Unter- (jung) oder Übergewicht (alt)
  • Depressionen
  • Engstehende Vorderzähne im Oberkiefer
  • Migräne, Kopfschmerzen
  • Menstruationsprobleme
  • Niedriger Blutdruck
  • Anfälligkeit für Infekte
  • Wassereinlagerung
  • Herz- und Gefässleiden

Obenstehende Symptome sind nicht zwangsläufig anzeigend für HPU. Wenn aber eine Anzahl dieser Symptome zusammenkommen, ist die Möglichkeit auf HPU größer.

Einen 2 stündigen Vortrag Klinghardts über KPU/HPU indem er Hintergrundwissen in englischer Sprache vermittelt, findet man HIER SaveFrom.net.

(1): Eine deutsche PDF die den wissenschaftlich bereits etabllierten Stand grundlegend vermittelt, HIER.

Gütersloh, 04.06.2013,

Ingo Spalthoff

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