Hintergrund

Leichtes Symptom: Unkonzentriertheit/Müdigkeit
Schweres Symptom: Krämpfe/Spasmen

So sieht fortgeschrittene Lyme-Borreliose aus.
www.UnderOurSkin.com Mehr als 82% von uns haben die Infektion – es kommt nicht immer zum schwereren Verlauf!

Wer sich nicht TOPFIT fühlt, leidet an den Auswirkungen einer Lyme-Borreliose. Erst vor wenigen Jahren wurde entdeckt, dass in Deutschland und den USA bei >82% aller Menschen eine schlummerne Lyme-Borreliose diagnostizierbar ist. Diese Erkenntnis ist noch nicht bis in die Arzt-Praxen vorgedrungen. Über viele Jahre sind keine, oder nur leichte Symptome erkennbar, die aber nicht als Borreliose-Symptome anerkannt sind. Borrelien produzieren täglich hochgiftige Bio-Toxine die den Körper Tag-täglich hindern 100%ig zu funktionieren. Lyme Borreliose ist eine häufige, über lange Zeit Symptom-arme, chronische Infektion. Sie unterliegt häufig einer Fehl-Diagnose und einer Falsch-Behandlung durch Antibiotika. Auf Grund der Schwere Borrelliose nachzuweisen, wurde erst vor kurzem erkannt, dass die Zahl der Infizierten so hoch ist. Dieses hängt mit der großen Zeit ohne eindeutige Symptome und der großen Geschwindigkeit mit der sich Borrelien bewegen können zusammen. Es ist so, dass Borrelien über Jahre im Körper leben können, bevor sich erste Anzeichen offensichtlich zeigen und von einem Ausbrechen einer Borreliose gesprochen wird. Ihre Erreger, die Spirochäten leben seit Jahrtausenden in Menschen, haben aber erst in den letzten Jahrzehnten größeren Anteil an den neurologischen Symptomen unserer Zeit gewonnen. Grund dafür ist Elektro-Smog, der in den letzten Jahrzehnten um ein mehr-Millionen-faches angestiegen ist.

Borrelien leben also in mehr als 82% aller Menschen. Sie produzieren täglich Toxine, die über viele Jahre Unkonzentriertheit, Müdigkeit, Immunschwäche hervorrufen. Spätere Symptome einer Borreliliose sind, in vielen Fällen erst nach Jahren oder Jahrzehnten, Krämpfe und Spasmen die sogar den Tod verursachen können. Das passiert aber erst, wenn die Erreger eine sehr große Anzahl haben, in den vielen Jahren vorher, sind die Symptome schleichend. Darum ist die Borrelliose heute noch, die verkannte Volksseuche Nummer 1.

  

Ihre Erreger, die Spirochäten, haben über Jahrtausende Mechanismen entwickelt um im menschlichen Organismus zu überleben. Hierzu zählt die Beeinträchtigung des Immunsystems, durch Toxine, aber auch Mechanismen, wie die das Immunsystem komplett lahmlegende Folgekrankheit Kryptopyrrollurie, kurz KPU. Sie tritt erst nach Jahren symptomfreier Infektion auf. Bei der KPU wird das für das Immunsystem notwendige Zink ausgeschieden. Ist die KPU da, bricht das Immunsystem zusammen und die Borreliose ist da. Hohe Gaben an Zink-Präperaten können die KPU heilen und so das Immunsystem wiederherstellen. KPU ist eine Folgekrankheit, Borrelien leben über Jahre hinweg im Körper, ohne KPU auszulösen, und schwächen den Organismus über Jahre hinweg schleichend.

Borrelien produzieren ständig hochwirksame Bio-Toxine. Diese biologischen Gifte senken die Funktion des Immunsystems soweit, dass die Borrelien ungestört im Körper leben können. Kommt es soweit, bricht die Borreliose aus und ein kritischer Zustand ist erreicht – die Borreliose bricht aus.

Borrelien haben nur eine Waffe um gegen Bedrohungen, die sie naturgemäß nur vom Immunsystem zu befürchten haben, vorzugehen; sie vermehren sich und produzieren vermehrt Toxine. Durch Studien wurde belegt, dass Pilze im faradeiischen Käfig weniger Gifte produzieren, als in einem normalen Labor. Das lässt vermuten, das sich Krankheitserreger von elektrischen Wellen bedroht fühlen. Die Reaktion ist, dass sie mehr Gifte produzieren.

Borrelien leben in Kolonien in Zellen und auch in Zell-Zwischenräumen. Außerdem verstecken sie sich in schleimigen Filmen, sogenannten Biofilmen. Die herkömmliche (schul-)medizinische Diagnsoe, sucht im Blut nach Borrelien, die Behandlung sieht eine Breitband-Antibiotika-Therapie vor, die über Monate zu verabreichen ist. Antibiotika durchdringt aber keine Biofilme. Darum tötet eine Antibiotika-Behandlung zwar viele Borrelien und lindert so die Symptome, besiegt die Borrelien aber nicht endgültig. Es bleiben immer verschiedene Larvenstadien zurück, die nicht vom Antibiotika erreicht werden.

In den letzten Jahren wurden viele neue Therapien zur Behandlung der Borrellien entwickelt. Aber bisher sind die Ärzte, die neue Alternativen empfehlen sehr wenige. Ein neues Medikamet weltweit verschreiben zu lassen, braucht vorher Testreihen, die 15-45 Mio. kosten. Aus diesem Grund gibt es einige Therapien die nachhaltig Borrelien besiegen, die der Patient aber selbst zahlen muß. Aktuell sind zuletzt einigen Ärzten, die ihren Lyme-Borreliose-Patienten alternative Behandlungen empfahlen, unter richterlicher Anordnung ihre Arbeits-Lizenzen aberkannt worden – unter weinenden Augen von gesunden Ex-Patienten. Eine der günstigsten aber auch langwirigsten und unannehmlichsten Therapien, ist die Salz-C-Therapie. Hier werden bis zu 15 Gramm natürliches Steinsalz und Vitamin C pro Tag eingenommen, bis alle Borrellien an einem Salz-Schock sterben (verdursten). Leider sind die HERXHEIMER-Reaktionen (Erstverschlimmerungen) sehr stark und es dauert im Durchschnitt 24 Monate um gesund zu werden. Besser wissenschaftlich abgesichert, durch ein nicht allein in Deutschland bestehendes Netzwerk von 1.000 Heilern und ca. 100.000 Patienten, ist eine antimikrobielle Behandlung durch Rizole. Diese lösen den Biofilm auf und besiegen die Borrellien durch oxidation in allen ihren Larvenformen nachhaltig (zusätzlich zur Behandlung auf Borrellien hat sich sowohl eine KPU-Behandlung und eine Entgiftung bewährt).

Prinzipiell schwächt eine Antibiotika-Therapie das Immunsystem und trägt nicht zu einer Stärkung des Organismus bei. Durch sie werden viele Borrellien abgetötet, aber auch das Immunsystem geschwächt, sodass der Körper eine neue Chance auf Selbstheilung erhält.

Alternative Therapien versuchen, das Immunsystem zu stärken. Zuerst ist die Kryptopyrollurie (KPU) zu besiegen. Man nimmt hierzu hohe Dosen Zink. Das Immunsystem wird so reaktiviert und die Borreliose geht zurück. Außerdem kann man den Biofilm brechen (z.B. in dem man Rizole oder Heilerde gibt). Alternative/selektive antimikrobielle Therapien durchzuführen senkt die Anzahl der Borrellien.

Eine optimale Behandlung vonBorrelliose Lyme Spirochäten sieht vor, die Borrelien zu dezimieren,  (Bio-)Toxine auszuleiten, und das Immunsystem wiederherzustellen.

Rizol Gamma und Zeta zusammen sind ein hochpotentes Mittel gegen Borrellien und Co-Infektionen. Um den Körper nicht zusätzlich durch freiwerdene Gifte zu belasten, nimmt man Rizole erst während einer Entgiftung. Aber dazu auf der nächsten Seite mehr.

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