Ho‘ oponopono

 

Die meisten Krankheiten sind stofflich bedingt.  Es gibt Viren, die produzieren Gifte die das Immunsystem lähmen damit sie überleben können, und andere die sich auf die Ausgeglichenheit auswirken. Psychologisches wird oft durch Viren und Gifte beeinträchtigt. Zum Beispiel durch Schwermetalle, weil sie die Darmporen verstopfen und dort antibakteriell wirken, so, dass sie die Neurotransmitter-Produktion beeinträchtigen. Daher kann man sagen, macht Schwermetall depressiv.

Das bedeutet, dass die meisten psychischen Zustände durch Gifte und Viren beeinflußt werden. Schon Freud war der Meinung, dass irgendwann entdeckt würde, dass Schizophrenie eine bio-chemische Krankheit ist und keine psychische. 

Wer also Besserung sucht, ist angehalten Giftstoffe auszuleiten und antivirale Mittel zu nehmen und hiernach, die Symbiose zu lenken.

Darüber hinaus gibt es psychologische(=energetische) Herangehensweisen, die großes Verbesserungspotenzial mitsichbringen. Eine davon soll hier beschrieben werden;

 Ho‘ oponopono!

Ho‘ oponopono kommt aus dem Huna, was hawaiianisch ist. In Hawaii war diese Methode der Lebensführung bis in die 1970er Jahre verboten und  wurde nur familiär weitergegeben. Ho‘ oponopono ist ein Teilbereich des Huna was einer Lebenseinstellung gleich ist, die davon ausgeht, das jedes Problem einen psychischen Ursprung hat. Durch Vergebung im zwischenmenschlichen Bereich wird eine Verbundenheit wiederbelebt, um Balanciertheit und psychologisches Gleichgewicht wiederherzustellen. Das Ausgleichen birgt die Heilung. Über Huna sei folgende Website exemplarisch zu empfehlen: www.hunaseite.info

Das Ho‘ oponopono hat zwei Leitsätze. Diese heissen: ‚Ich Liebe Dich!‘ und: ‚Es tut mir leid“. Sie werden im Geiste zu jedem Menschen gesprochen und zurückgesprochen, den man sich vorstellen kann. Man stellt sich also vor, dass man beispielsweise dem Vater oder der Mutter die beiden Leitsätze des Ho‘ opnonopono („Ich liebe Dich! Es tut mir leid!“) sagt. Dann stellt man sich vor, die Person würde einem selbst die beiden Leitsätze des Ho‘ oponopono („Ich liebe Dich! Es tut mir leid!“) sagen. Das ist mit jedem Menschen anzuwenden den man kennt und auch mit jedem den man nicht kennt. Mit jedem, den man sich vorstellen kann. Durch das gedachte Aussprechen dieser Sätze kann mit jedem Menschen den man jemals kennengelernt hat die Beziehung entspannt werden und mehr Liebe kann fliessen.

An dieser Stelle ein Zitat der Hunaseite.info von Philip Meyer; www.hunaseite.info/:

Mein Leitmotto

In einem anderen Zusammenhang (siehe auch „Meine Wanderungen“) bin ich auf ein Zitat gestossen, das der ehemalige Präsident Südafrikas und Nobelpreis-Träger Nelson Mandela in einer seiner wegweisenden Reden verwendet hat. Es stammt ursprünglich von Marianne Willamson. Er steht in ihrem Buch „A Return to Love“ (1992, Kapitel 7, Abschnitt 3).
Es ist für mich wohl, mit der nötigen Bescheidenheit verstanden, die beste Legitimation für schamanisch Tätige, die ich bisher gelesen habe. Deshalb ist dieses Zitat zu meinem Leitmotto geworden:

„Unsere tiefste Angst ist nicht, daß wir einer Sache nicht gewachsen sind.
Unsere größte Angst ist, daß wir grenzenlos mächtig sind.
Unser Licht, nicht unsere Dunkelheit, ängstigt uns am meisten.
Wir fragen uns: Wer bin ich, um so brillant zu sein?
Aber wer bist Du, es nicht zu sein?

Du bist ein Kind Gottes.

Es dient der Welt nicht, wenn Du Dich klein machst.
Sich zu beschränken, nur damit andere um Dich herum sich nicht unsicher fühlen, hat nichts Erleuchtendes.
Wir wurden geboren, um den Ruhm Gottes, der in uns ist, zu manifestieren.
Er ist nicht nur in einigen von uns, er ist in jedem einzelnen.
Wenn wir unser Licht scheinen lassen, geben wir damit anderen die Erlaubnis, es auch zu tun.
 Wenn wir von unserer eigenen Angst befreit sind, befreit unsere Gegenwart automatisch andere.“

 

 

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Updated: 29.11.2012

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