Warum Schwermetall depressiv macht

Schwermetall macht depressiv

Diesen Ausspruch hat dieser Artikel zum Thema. Im Folgenden wird erklärt werden, warum dieser Satz logisch und schulmedizinisch begründbar ist.

„Schwermetall“ ist ein Sammelbegriff. Im Volksmund werden Metalle so bezeichnet, die oberhalb einer gewissen Ordnungszahl im Periodensystem liegen, oder ein größeres Atomgewicht als andere Metalle haben – oder einfach nur giftig sind. Der Begriff Schwermetall, schließt aber auch je nach Definition Aluminium, Arsen und viele andere Leicht- und Edelmetalle mit ein. Im Zusammenhang zu gesundheitlichen Fragen, wird daher der Begriff „Schwermetall“ immer verallgemeinernd benutzt – zumeist, wenn von giftigen Metallen die Rede ist. Was die, verallgemeinert als „Schwermetall“ bezeichneten Stoffe, gemeinsam haben, ist, dass sie nur schwer aus dem Körper ausgeleitet werden können.

Warum macht nun Schwermetall depressiv?

Das begründet sich in dem Wissen, dass einerseits Schwermetalle über den Darm entgiftet werden, und aber Schwermetalle antibakteriell wirken – und andererseits im Darm über 90% aller Neurotransmitter produziert werden. 

Dem folgt, dass Schwermetalle sich, da sie nicht einfach entgiftet werden können, im Darm sammeln, und sich da durch ihre antimikrobielle Wirkung, negativ auf die Produktion von Neurotransmittern (wie z.B. Serotoin) auswirken(80-90% des Serotonins wird im Darm Produziert).

Es ist also logisch und schulmedizinisch längst klar, dass sich Schwermetall beim Menschen im Darm sammelt, und sich von da negativ auf die Produktion von Neurotransmittern auswirkt. Da wir tendenziell alle unter Schwermetall leiden, ist unser aller Glücklichkeit negativ durch Schwermetall beeinflußt. 

Schwermetall zu entgiften macht, über den Umweg der Verbesserung der Neurotransmitterproduktion, glücklich. 

 

Die Fachzeitschrift für Neurobiologie, Hier&Jetzt, zitiert eine Studie: Wenn sie mit einer Depression nicht fertig werden: Das könnte der Grund dafür sein! Von Dr. J. Mercola.

Eine Studie zum Thema Keimfreiheit untersuchte keimfreie Mäuse und stellte fest, dass diese im Erwachsenenalter erhöhte Angst zeigten (A.d.V.: risikofreudigeres Verhalten zeigten). Die Studie nahm Jungtiere und machte eine Kontrollgruppe keimfrei. Im Erwachsenenalter wurden beide Gruppen in ein Labytinth in Form eines Pluszeichens mit zwei offenen und zwei geschlossenen Armen gegeben. Normalerweise meiden Mäuse offene Räume, um möglichst wenig von Raubtieren gesehen zu werden. Erwartungsgemäß verbrachten normale Mäuse die meiste Zeit in den geschlossenen Armen. Hingegen die keimfreien Mäuse suchten die offenen Arme viel öfter auf und verbrachten dort eine signifikant längere Zeit als in den geschlossenen Armen. 

Laut dieser Studie, die in der Zeitschrift „Neurogastroenterology & Motility“ wiedergegeben ist, fanden die Forscher, als sie die Gehirne der Tiere untersuchten, dass: „…diese Verhaltensunterschiede bei den keimfreien Mäusen mit veränderten Expressionsniveaus mehrerer Gene einhergingen … Bakterien besiedelten den Darm an den Tagen nach der Geburt während einer sensitiven Phase der Hirnentwicklung und beeinflussten offenbar das Verhalten, indem sie bei bestimmten Genen eine veränderte Expression bewirken.“ (Neurogastroenterology & Motility März 2011; 23(3); 255-e119)

Diese Studie belegt nicht das Schwermetall depressiv macht. Sie belegt aber einen Zusammenhang zwischen einem von Bakterien besiedelten Darm und einer gesunden Gehirnentwicklung. Nimmt man hinzu an, dass Schwermetalle antibakteriell im Darm wirken, so liefert die Studie einen Hinweis darauf, dass Schwermetall depressiv macht. 

 

Gütersloh, den 26.08.2012

Ingo Spalthoff

Alle sind vergiftet

Obwohl der Titel dazu einläd, an andere Themen zu denken, geht es in diesem Artikel um die Auswirkungen der toxischen Umwelt in der wir leben.

Wir alle sind vergiftet

Es gibt Phthalate, die uns bei Nahrungsmitteln, die in weich gemachten Plastiken verpackt sind, begegnen, die in Deutschland längst nicht mehr hergestellt werden dürfen, die aber hingegen sehr wohl eingeführt werden dürfen. Wir leben meist in Städten und sind mit Feinstaub, der von Industrie und Automobilen ausgestoßen wird, umgeben. Manche dieser Stäube bleiben für immer in den Lungen, andere werden in anderen Organen gespeichert. In unseren Wohnungen sind große Teile der Einrichtung aus Polymeren hergestellt, sprich: Kunststoffe. Sofa, Teppich, Spielzeug, Wandfarbe – alles hat chemische Anteile, die im Laufe der Zeit ausgasen. In Impfstoffen, war und ist auch in Deutschland heute noch, Quecksilber, sogenanntes Thiomersal. Quecksilber ist in Zahnfüllungen in Deutschland heute noch unter Verwendung. Dabei ist Quecksilber das giftigste nicht-radioaktive Element auf dem Planeten Erde. Aus dem Zahn dampft das Quecksilber über Jahrzehnte aus und wird eingeatmet. Die Ausatemluft übersteigt manches mal die im Arbeitsrecht zugelassenen Höchstgrenzwerte an Quecksilber in der Luft. Doch wird dieses nicht 8 Stunden an Werktagen, sondern jeden Tag eingeatmet. Wir alle haben Mikroben, Bakterien, Viren, Pilze und Parasiten in unserem Körper. Was diese gemeinsam haben ist, dass sie Stoffe ausscheiden, die ihnen das Leben in uns erleichtern. Manche wirken Immunsystem-schädigend – toxisch. 

Quecksilbervergiftungen bleiben

Je weniger das System mit Quecksilber belastet ist, desto besser kann das System das Quecksilber entgiften. Je mehr Quecksilber im Koerper eingelagert ist, desto mehr verstopfen die Darmporen und man verliert mehr und mehr die Faehigkeit Quecksilber zu entgiften. Dann setzt sich über Jahrzehnte andauernd, ein Zyklus des Gifteinlagerns in den Körperzellen fort, oft ohne ernste Symptome zu zeitigen. Viele Gifte werden nun nicht mehr aus dem Körper heraus entgiftet, sondern es wird im Körper gespeichert. Die Folge ist, dass die Zellen nicht mehr ausreichend mit Nährstoffen versorgt werden können. Aber, es kann über Jahrzehnte hinweg Gift in den Zellen eingelagert werden, ohne dass es Symptome zur Folge hat. Es kann sein, dass die Menge an Giften, die wir im Laufe der Zeit, über Jahrzehnte, in unseren Zellen abgelagert haben, so groß wird, dass würde man sie uns auf einmal spritzen, die Giftigkeit so groß wäre, das sie mehrfach tödlich wäre.

Gifte machen krank 

Viele der Krankheiten von heute haben eine Verbindung zu Giften. Schon vor langer Zeit, war dieses bekannt. Doch von einer neuen Erkenntnis bis zur allgemeinen Anerkennung dieser vergingen oft Jahrhunderte. Schon Sigmud Freud wusste, dass eines Tages, lange nach seinem Tod, bekannt werden würde, das Schizophrenie mit Giften zusammenhängt – nicht mit der Psyche. Er nannte Schizophrenie eine Bio-Chemische Erkrankung.

Im Anschluss zwei ausgewählte Zitate die die Giftproblematik skizzieren:

“Krankheit ist nichts anderes als ein Versuch des Körpers krankmachende Stoffe loszuwerden.” Thomas Sydenham (1624-1689)

Cyril Scott (1879-1970) brachte diese Erkenntnis treffend auf den Punkt: „Die Grundursache von Krankheiten ist
– das Fehlen von Stoffen, die im Körper sein sollten und
– das Vorhandensein von Stoffen, die nicht im Körper sein sollten.“

 

Es bleibt zu wissen, das wir alle gut daran tuen unserem Körper zu unterstützen giftige Stoffe aus dem Körper auszuleiten. Wir helfen ihm, in dem wir Mikroben, Bakterien, Viren, Pilze und Parasiten aus dem Körper entfernen. Wir helfen ihm indem wir eine Symbioselenkung herstellen

 

Guetersloh, 14. August 2012 

Wir alle tragen Viren und Pilze in uns

Schaut man in die Entwicklungsgeschichte der Menschheit scheint es so zu sein, als würde die Natur versucht haben, unsere menschliche DNS durch Viren-DNS und Pilz-DNS zu erweitern.

Hat ein Mensch heute einen Virus, wird dieser nicht aus dem System entfernt. Der Körper kontrolliert die Fremd-DNS in dem er sie an die eigene Zell-DNS anhängt. Sie wird dort methyliert angehängt und somit unschädlich gemacht. Dasa Methylieren ist wie ein abdeckeln der DNS. Durch Methylierung wird verhidert, dass die DNS waehrend der Mitose abgelesen wird.

Wenn nun einmal zu wenig Methyl-Gruppen im Körper vorhanden sind, werden die Methyl-Gruppen, mit denen die Virus-DNS unschädlich gemacht worden ist, abgebaut und dort verwendet, wo der Körper sie grade dringender braucht. Die Folge ist, dass der Virus sich wieder durch Zellteilung mit-vermehren lässt. Der Virus bricht aus. Eine Erkältung oder sonstige Infektion ist die Folge.

ERGO: Wir alle tragen Viren in uns, die die meiste Zeit unschädlich gemacht sind – sie sind inaktiv. 

Der Körper muss also dauerhaft Methyl-Gruppen für das Unschädlichmachen der Viren zur Verfügung stellen. Möchte man dem Körper Energie sparen, kann man starke alternativmedizinische Antibiotika, z.B. Rizole, nehmen. Diese zerstören die Viren, sodass diese nicht erst an die DNS angehängt, und methyliert werden müssen. Man kann die Ernaehrung auch so umstellen, das sie viele Methylgruppen enthaelt. So hat der Körper dauerhaft mehr Methyl-Gruppen und somit weniger aktive Viren – also mehr Energie. 

 

Pilze sind in jedem Menschen latent vorhanden. Jeder Mensch kommt im Laufe seines Lebens mit einer Vielzahl von Pilzsporen in Berührung. Was Pilze tun können, ist Gifte speichern. Ein Pilz kann die 60ig fache Menge seines Gewichts an Giften speichern und trotzdem überleben. Ein Pilz wie Candida, ist, wie seit Jahrzehnten bekannt, der Organsimus mit der höchsten Afinität zu Quecksilber. Die zunehmende Welle der Candida-Erkrankungen in unserer Zeit, ist als Versuch des Körpers zu verstehen, der Quecksilberbelastung Herr zu werden. Nachdem alle anderen Maßnahmen fehl schlugen – Azidose(Übersäuerung), Methylierung (Gifte werden Methyliert aus dem Koerper geschleust) und Übergewicht (erschwerter Stoffwechsel der Zellen mit dem Extrazellulaerraum/Fett ist ein Speicher fuer fettloesliche Gifte) – läßt das Immunsystem notgedrungen zu, dass der Candida-Pilz im Körper wächst. Man kann sagen, der Koerper züchtet den Candida-Pilz, um die Schwermetalle und andere Gifte zu binden.

Diese beiden Systeme basieren beide auf der Methylierung. Möchte man dem Körper helfen wieder besser zu funktionieren und einen besseren Stoffwechsel hervorzubringen, ist eine Entgiftung und zeitgleich eine (alternativmedizinische) antibiotische Behandlung wegweisend. 

Einfach und praktikabel ist es 3 mal täglich Chlorella einzunehmen um so die tägliche Menge Gift abzufangen. Und zeitgleich zu Chlorella empfiehlt sich die taegliche Einnahme von Rizol Gamma und Zeta (auf eine Dosis von jeweils 60 Tropfen langsam hinauf zu dosieren). Mit diesen günstigen Maßnahmen kann eine bessere Gesundheit für jeden Menschen ermöglicht werden. Kosten liegen monatlichen bei 15-30 Euro. Erfolge sind nach wenigen Wochen wahrnehmbar.  

Es ist also so, das wir alle einer latenten Schwermetallvergiftung unterlegen sind. Darüberhinaus leiden wir auch alle an Viren und Pilzen, deren Stoffwechselprodukle das Ziel haben, unser Immunsystem zu überlisten. Unser Immunsystem ist also immer latent von Viren und Schwermetall geschwaecht. Um das System zu entlasten ist eine Entgiftung und eine kombinierte Antbiotische Therapie die richtige Herangehensweise.

 

Guetersloh, 11. August 2012