Wasser – Symbioselenkung – Ph-Wert

Im Folgenden soll ein Überblick über Wasser Energetisierungsverfahren gegeben werden, das Thema der Symbioselenkung angesprochen, und die Rolle des Ph-Wertes erklärt werden.  3 Themen die ich seit mehr oder weniger Jahren verwende und gerade zuletzt den Ph-Wert vor 3 Tagen zu regulieren begonnen habe.

 UPDATE: 17.02.2014

Wasser Energetisierung

Wasser besteht aus 2 Wasserstoff-Molekülen und einem Sauerstoff-Molekül – H2O – die sich zu Ketten und komplexen Strukturen zusammenbilden. Da sich die Strukturen in jeder Sekunde tausende Male binden und wieder lösen sind diese Mechanismen schwer wissenschaftlich nachweisbar. Universitäten haben bereits Rechenmodelle erarbeitet die dieses beschreiben, aber unsere Technologie ermöglicht es uns noch nicht dies genau zu erforschen.  Die Ketten und Strukturformen besitzen Informationsspeichernden Charakter. 

Homöophatie funktioniert mit diesem System. Löst man Vitamin C im Wasser, findet man wohl auf Molekular-Ebene kleinste Vitamin C Teilchen die von H2O Ketten umschlossen sind. Filtert man das Wasser oder Verdünnt bis zur homöophatischen Lösung kann unsere Wissenschaft in dem Wasser kein Vitamin C mehr nachweisen. Die Strukturen die vormals das Vitamin C umschlossen hatten, sind aber wohlmöglich noch erhalten und sie können die Information des Vitamin C an den Körper abgeben.

Wasserenergetisierung nutzt dieses und ähnliche Ereignisse. Nach einem Jahrzehnt des Testens kann ich sagen, das mir 2 Methoden gut gefallen haben: 1. Schungit und 2. EM-X-Keramik

Schungit

Schungit ist eine natürlich nur im Weltraum vorkommende Kohlenstoffverbindung. Besonders an Schungit ist, das 1-10% der Atome eine besonders stabile Formation einnehmen – die der Fullerene, die nach Buckminster Fuller benannt sind, wie auch das Bucky-Water. Fullerene können ein Baustoff der Zukunft sein. Das Martha in Herford stellte 2012 einige seiner Erfindungen aus und auch einige im Vakuum gewonnene künstlich hergestellte Fullerene wurden gezeigt und erklärt. Beispielsweise, dass die neuen Fussbälle mit ihren Fünfecken und Sechsecken die Struktur der Fullerene nachahmten. Fullerene können in Zukunft Baumaterialien bieten die wir bisher noch nicht kennen. Einatomige Ketten, mehrere Atome starke Wände – die Struktur der Fullerene ist so stabil wie kein anderer Baustoff den wir kennen. Und diese stabilen Strukturen kann man auf das Trinkwasser übertragen, indem man einen Schungit in ein Glas Wasser gibt. Die Fullerene bleiben im Schungit und es wird nur die Infromelle Struktur an das Wasser übertragen. Das Wasser wird weicher, die Lös- und Leitfähigkeit verändern sich leicht – was sich positiv im Körper auswirken kann. Beim Weihnachtsmarkt gibt es beim Stand für Steine Schungit, bei Ebay aber auch.

EM-X-Keramik

EM steht für Effektive Mikroorganismen und ist ein eingetragendes Markenzeichen. Vor rund 30 Jahren entdeckte Dr.Higa, Japan, eine besonders ausgeglichene Mischung aus Mikroorganismen-Stämmen, die sich positiv auf das Pflanzenwachstum auswirkten. Da sich Boden-Flora und Darm-Flora ähnlich sind, wurden schnell verschiedene Anwendungen beim Menschen addiert. In den Industrieländern ist der Einkaufpreis höher als in Dritte-Welt-Ländern um so einen ausgeglichenen Absatz zu ermöglichen. Die Keramik wurde zusammen mit der Urlösung an Mikroorganismen-Stämmen fermentiert und dann bei 1200°C gebrannt. In der Keramik sind keine Mikroorganismen enthalten, aber die Struktur, die man an das Wasser übertragen kann. Auch hier sind bessere Lös- und Leit-Eigenschaften zu beobachten.  

 

Zuletzt wurde ein Nobel-Preis für die Entdeckung verliehen, das es in den Zellen des Körpers besonderes Wasser gibt, welches für den Informations- und Stoffaustausch mit anderen Zellen notwendig ist. Das Wasser was wir trinken, also Leitungswasser oder Mineralwasser, muss der Körper aufwendig „informieren“ damit es zellgängiger wird. Indem man sein Trinkwasser energetisiert, kann man dem Körper etwas arbeitsaufwand und Energie ersparen – es ist also, sozusagen, ein indirekter Energetisierungsprozess.

 

Symbioselenkung

Man kann die Bakterien in 3 Klassen einteilen: Die Nützlichen, die Mitläufer und Schädlige. Die Verteilung liegt bei 10-80-10 – also sind die Mitläufer in grosser Mehrheit vertreten. Es ist aber ganz einfach das Gleichgewicht zu verändern. 

Vor 100 Jahren, bevor unsere regulierwütige Regierung das veränderte, hatten wir überall in unseren Nahrungsmitteln positive Bakterienkulturen. Wir bucken unser Brot mit Hefe, hatten noch unbestrahltes und so haltbargemachtes Gemüse, Joghurt- und Milch-Produkte, und hatten auch nicht jedes Sauerkraut das es zu kaufen gab, per Gesetz verordnet abgekocht. Wenn man heute im Geschäft Hefe-Weizen oder Kombucha kauft, dann ausschliesslich abgekocht – sodass keine Bakterien mehr darin leben. Somit ist genau der Sinn zerstört worden, wegen dem wir es einst schätzten. Heute kann man Joghurt kaufen, der pasteurisiert wurde und dem danach Bakterien des Stammes Lactobacillus Acidophillus hinzugeführt wurden. Im Vergleich, enthält die Ur-Lösung EM1 rund 80 verschiedene in jahrzehntelanger Forschungsarbeit aufeinander abgestimmten Bakterien-Stämme. Genauso wie es Sauerkraut nur noch unter der Hand oder beim Bauern seines Vertrauens zu kaufen gibt, ist echter, lebender Kombucha-Pilz sehr schwer im Laden zu kaufen. 

Details zu EM sind bei hunderten Büchern zum Thema auf jeder Sprache einsehbar. Man achte darauf, das man von lizensierten Wiederverkäufern kauft, da es einige billige Kopien der EM-Technologie gibt. In Deutschland ist das http://www.emiko.de

Da eine gesunde Darmflora sich ganz allgemein stabilisierend auf die Gesundheit auswirkt, ist eine Kur mit gesunden Bakterien-Kulturen anzuraten, besoders wenn die Gesundheit mal aus dem Gleichgewicht geraten ist.

 

Ph-Wert

Der Ph-Wert des Gewebes sollte idealerweise zwischen 5,4 und 5,6 liegen. Es wurden in den letzten Jahrhunderten Untersuchungen hierzu durchgeführt, die zeigten, das der Durchschnitts-Ph-Wert angestiegen ist. Heute ist der Ph-Wert oft viel höher als er sein sollte, selbst die Richtwerte für einen „durchschnittlichen Ph-Wert sind angehoben worden. Man nennt das, das Gewebe wird sauer. Interessant sind 2 Zusammenhänge: 1. wird der Ph-Wert im Gewebe höher wenn es eine Schwermetall-Belastung gibt. Das könnte ein Mechanismus des Körpers sein um dem Schwermetall doch noch Herr zu werden, da sich Schwermetall leichter im Sauren Klima verarbeiten lässt, wenn es nicht entgiftet werden kann. Und 2. ist die Entwicklung von Krebs nur in saurem Gewebe möglich. Da Krebs immer mehr zum Problem für die Gesellschaft wird und wir wohl alle unter einer latenten Schwermetall-Vergiftung leiden, ist der Ph-Wert eine interessante Herangehensweise um die Gesundheit zu verbessern. 

Es gibt Ernährungstabellen, wo jedem Nahrungsmittel ein neutraler, basischer oder saurer Ph-Wert zugewiesen wird. Zucker zählt zu den stark sauren Nahrungsmitteln, und rohes Obst und Gemüse sind meist basisch. Eine solche Tabelle herzunehmen und die eigene Ernährungsweise daraufhingehend zu überprüfen ob man wohl mehr basisch oder doch sauer isst, kann sehr aufschlussreich sein. 

Energetisiertes Wasser nehme ich seit 10 Jahren zu mir, genauso wie EM-Produkte – die EM-Zahnpasta ist sehr zu empfehlen. Ich hab vor 3 Tagen begonnen Zucker fast komplett wegzulassen, und über den Tag verteilt mehrere Gläser Wasser mit etwas Kaisernatron darin zu mir zu nehmen um das saure Millieu in ein basisches zu verwandeln. Seitdem hat sich mein Körpergefühl schon stark geändert. Ich bin ruhiger und konzentrierter – aber das ist meine subjektive Meinung.

 Bevor man den Ph-Wert ändert tut man sich etwas gutes wenn man Schwermetall entgiftet und in Folge den Ph-Wert ändert. Ein abruptes Ändern des Ph-Wertes kann ansonsten, besonders im Krankheitsfall, ungewollte Nebenwirkung mit sich bringen.

Da Kaisernatron, EM-X und Schungit für weniger als 15 Euro erhältlich sind und (bis auf das Natron) ewig verwendbar sind – sind es für mich billige Kleinigkeiten – oder – HealthyGimmicks

 Update: Ich gebe zu, ich esse weiterhin Zucker. Zucker ist ein Suchtmittel. Ich glaube das Bezieht sich auch auf den PH-Wert. Alsbald ich dem Zucker entsagt habe, kommentiere ich erneut 🙂

Bielefeld, 09.01.2014

Ingo Spalthoff

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