Alle sind vergiftet

Obwohl der Titel dazu einläd, an andere Themen zu denken, geht es in diesem Artikel um die Auswirkungen der toxischen Umwelt in der wir leben.

Wir alle sind vergiftet

Es gibt Phthalate, die uns bei Nahrungsmitteln, die in weich gemachten Plastiken verpackt sind, begegnen, die in Deutschland längst nicht mehr hergestellt werden dürfen, die aber hingegen sehr wohl eingeführt werden dürfen. Wir leben meist in Städten und sind mit Feinstaub, der von Industrie und Automobilen ausgestoßen wird, umgeben. Manche dieser Stäube bleiben für immer in den Lungen, andere werden in anderen Organen gespeichert. In unseren Wohnungen sind große Teile der Einrichtung aus Polymeren hergestellt, sprich: Kunststoffe. Sofa, Teppich, Spielzeug, Wandfarbe – alles hat chemische Anteile, die im Laufe der Zeit ausgasen. In Impfstoffen, war und ist auch in Deutschland heute noch, Quecksilber, sogenanntes Thiomersal. Quecksilber ist in Zahnfüllungen in Deutschland heute noch unter Verwendung. Dabei ist Quecksilber das giftigste nicht-radioaktive Element auf dem Planeten Erde. Aus dem Zahn dampft das Quecksilber über Jahrzehnte aus und wird eingeatmet. Die Ausatemluft übersteigt manches mal die im Arbeitsrecht zugelassenen Höchstgrenzwerte an Quecksilber in der Luft. Doch wird dieses nicht 8 Stunden an Werktagen, sondern jeden Tag eingeatmet. Wir alle haben Mikroben, Bakterien, Viren, Pilze und Parasiten in unserem Körper. Was diese gemeinsam haben ist, dass sie Stoffe ausscheiden, die ihnen das Leben in uns erleichtern. Manche wirken Immunsystem-schädigend – toxisch. 

Quecksilbervergiftungen bleiben

Je weniger das System mit Quecksilber belastet ist, desto besser kann das System das Quecksilber entgiften. Je mehr Quecksilber im Koerper eingelagert ist, desto mehr verstopfen die Darmporen und man verliert mehr und mehr die Faehigkeit Quecksilber zu entgiften. Dann setzt sich über Jahrzehnte andauernd, ein Zyklus des Gifteinlagerns in den Körperzellen fort, oft ohne ernste Symptome zu zeitigen. Viele Gifte werden nun nicht mehr aus dem Körper heraus entgiftet, sondern es wird im Körper gespeichert. Die Folge ist, dass die Zellen nicht mehr ausreichend mit Nährstoffen versorgt werden können. Aber, es kann über Jahrzehnte hinweg Gift in den Zellen eingelagert werden, ohne dass es Symptome zur Folge hat. Es kann sein, dass die Menge an Giften, die wir im Laufe der Zeit, über Jahrzehnte, in unseren Zellen abgelagert haben, so groß wird, dass würde man sie uns auf einmal spritzen, die Giftigkeit so groß wäre, das sie mehrfach tödlich wäre.

Gifte machen krank 

Viele der Krankheiten von heute haben eine Verbindung zu Giften. Schon vor langer Zeit, war dieses bekannt. Doch von einer neuen Erkenntnis bis zur allgemeinen Anerkennung dieser vergingen oft Jahrhunderte. Schon Sigmud Freud wusste, dass eines Tages, lange nach seinem Tod, bekannt werden würde, das Schizophrenie mit Giften zusammenhängt – nicht mit der Psyche. Er nannte Schizophrenie eine Bio-Chemische Erkrankung.

Im Anschluss zwei ausgewählte Zitate die die Giftproblematik skizzieren:

“Krankheit ist nichts anderes als ein Versuch des Körpers krankmachende Stoffe loszuwerden.” Thomas Sydenham (1624-1689)

Cyril Scott (1879-1970) brachte diese Erkenntnis treffend auf den Punkt: „Die Grundursache von Krankheiten ist
– das Fehlen von Stoffen, die im Körper sein sollten und
– das Vorhandensein von Stoffen, die nicht im Körper sein sollten.“

 

Es bleibt zu wissen, das wir alle gut daran tuen unserem Körper zu unterstützen giftige Stoffe aus dem Körper auszuleiten. Wir helfen ihm, in dem wir Mikroben, Bakterien, Viren, Pilze und Parasiten aus dem Körper entfernen. Wir helfen ihm indem wir eine Symbioselenkung herstellen

 

Guetersloh, 14. August 2012 

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