Wasser – Symbioselenkung – Ph-Wert

Im Folgenden soll ein Überblick über Wasser Energetisierungsverfahren gegeben werden, das Thema der Symbioselenkung angesprochen, und die Rolle des Ph-Wertes erklärt werden.  3 Themen die ich seit mehr oder weniger Jahren verwende und gerade zuletzt den Ph-Wert vor 3 Tagen zu regulieren begonnen habe.

 UPDATE: 17.02.2014

Wasser Energetisierung

Wasser besteht aus 2 Wasserstoff-Molekülen und einem Sauerstoff-Molekül – H2O – die sich zu Ketten und komplexen Strukturen zusammenbilden. Da sich die Strukturen in jeder Sekunde tausende Male binden und wieder lösen sind diese Mechanismen schwer wissenschaftlich nachweisbar. Universitäten haben bereits Rechenmodelle erarbeitet die dieses beschreiben, aber unsere Technologie ermöglicht es uns noch nicht dies genau zu erforschen.  Die Ketten und Strukturformen besitzen Informationsspeichernden Charakter. 

Homöophatie funktioniert mit diesem System. Löst man Vitamin C im Wasser, findet man wohl auf Molekular-Ebene kleinste Vitamin C Teilchen die von H2O Ketten umschlossen sind. Filtert man das Wasser oder Verdünnt bis zur homöophatischen Lösung kann unsere Wissenschaft in dem Wasser kein Vitamin C mehr nachweisen. Die Strukturen die vormals das Vitamin C umschlossen hatten, sind aber wohlmöglich noch erhalten und sie können die Information des Vitamin C an den Körper abgeben.

Wasserenergetisierung nutzt dieses und ähnliche Ereignisse. Nach einem Jahrzehnt des Testens kann ich sagen, das mir 2 Methoden gut gefallen haben: 1. Schungit und 2. EM-X-Keramik

Schungit

Schungit ist eine natürlich nur im Weltraum vorkommende Kohlenstoffverbindung. Besonders an Schungit ist, das 1-10% der Atome eine besonders stabile Formation einnehmen – die der Fullerene, die nach Buckminster Fuller benannt sind, wie auch das Bucky-Water. Fullerene können ein Baustoff der Zukunft sein. Das Martha in Herford stellte 2012 einige seiner Erfindungen aus und auch einige im Vakuum gewonnene künstlich hergestellte Fullerene wurden gezeigt und erklärt. Beispielsweise, dass die neuen Fussbälle mit ihren Fünfecken und Sechsecken die Struktur der Fullerene nachahmten. Fullerene können in Zukunft Baumaterialien bieten die wir bisher noch nicht kennen. Einatomige Ketten, mehrere Atome starke Wände – die Struktur der Fullerene ist so stabil wie kein anderer Baustoff den wir kennen. Und diese stabilen Strukturen kann man auf das Trinkwasser übertragen, indem man einen Schungit in ein Glas Wasser gibt. Die Fullerene bleiben im Schungit und es wird nur die Infromelle Struktur an das Wasser übertragen. Das Wasser wird weicher, die Lös- und Leitfähigkeit verändern sich leicht – was sich positiv im Körper auswirken kann. Beim Weihnachtsmarkt gibt es beim Stand für Steine Schungit, bei Ebay aber auch.

EM-X-Keramik

EM steht für Effektive Mikroorganismen und ist ein eingetragendes Markenzeichen. Vor rund 30 Jahren entdeckte Dr.Higa, Japan, eine besonders ausgeglichene Mischung aus Mikroorganismen-Stämmen, die sich positiv auf das Pflanzenwachstum auswirkten. Da sich Boden-Flora und Darm-Flora ähnlich sind, wurden schnell verschiedene Anwendungen beim Menschen addiert. In den Industrieländern ist der Einkaufpreis höher als in Dritte-Welt-Ländern um so einen ausgeglichenen Absatz zu ermöglichen. Die Keramik wurde zusammen mit der Urlösung an Mikroorganismen-Stämmen fermentiert und dann bei 1200°C gebrannt. In der Keramik sind keine Mikroorganismen enthalten, aber die Struktur, die man an das Wasser übertragen kann. Auch hier sind bessere Lös- und Leit-Eigenschaften zu beobachten.  

 

Zuletzt wurde ein Nobel-Preis für die Entdeckung verliehen, das es in den Zellen des Körpers besonderes Wasser gibt, welches für den Informations- und Stoffaustausch mit anderen Zellen notwendig ist. Das Wasser was wir trinken, also Leitungswasser oder Mineralwasser, muss der Körper aufwendig „informieren“ damit es zellgängiger wird. Indem man sein Trinkwasser energetisiert, kann man dem Körper etwas arbeitsaufwand und Energie ersparen – es ist also, sozusagen, ein indirekter Energetisierungsprozess.

 

Symbioselenkung

Man kann die Bakterien in 3 Klassen einteilen: Die Nützlichen, die Mitläufer und Schädlige. Die Verteilung liegt bei 10-80-10 – also sind die Mitläufer in grosser Mehrheit vertreten. Es ist aber ganz einfach das Gleichgewicht zu verändern. 

Vor 100 Jahren, bevor unsere regulierwütige Regierung das veränderte, hatten wir überall in unseren Nahrungsmitteln positive Bakterienkulturen. Wir bucken unser Brot mit Hefe, hatten noch unbestrahltes und so haltbargemachtes Gemüse, Joghurt- und Milch-Produkte, und hatten auch nicht jedes Sauerkraut das es zu kaufen gab, per Gesetz verordnet abgekocht. Wenn man heute im Geschäft Hefe-Weizen oder Kombucha kauft, dann ausschliesslich abgekocht – sodass keine Bakterien mehr darin leben. Somit ist genau der Sinn zerstört worden, wegen dem wir es einst schätzten. Heute kann man Joghurt kaufen, der pasteurisiert wurde und dem danach Bakterien des Stammes Lactobacillus Acidophillus hinzugeführt wurden. Im Vergleich, enthält die Ur-Lösung EM1 rund 80 verschiedene in jahrzehntelanger Forschungsarbeit aufeinander abgestimmten Bakterien-Stämme. Genauso wie es Sauerkraut nur noch unter der Hand oder beim Bauern seines Vertrauens zu kaufen gibt, ist echter, lebender Kombucha-Pilz sehr schwer im Laden zu kaufen. 

Details zu EM sind bei hunderten Büchern zum Thema auf jeder Sprache einsehbar. Man achte darauf, das man von lizensierten Wiederverkäufern kauft, da es einige billige Kopien der EM-Technologie gibt. In Deutschland ist das http://www.emiko.de

Da eine gesunde Darmflora sich ganz allgemein stabilisierend auf die Gesundheit auswirkt, ist eine Kur mit gesunden Bakterien-Kulturen anzuraten, besoders wenn die Gesundheit mal aus dem Gleichgewicht geraten ist.

 

Ph-Wert

Der Ph-Wert des Gewebes sollte idealerweise zwischen 5,4 und 5,6 liegen. Es wurden in den letzten Jahrhunderten Untersuchungen hierzu durchgeführt, die zeigten, das der Durchschnitts-Ph-Wert angestiegen ist. Heute ist der Ph-Wert oft viel höher als er sein sollte, selbst die Richtwerte für einen „durchschnittlichen Ph-Wert sind angehoben worden. Man nennt das, das Gewebe wird sauer. Interessant sind 2 Zusammenhänge: 1. wird der Ph-Wert im Gewebe höher wenn es eine Schwermetall-Belastung gibt. Das könnte ein Mechanismus des Körpers sein um dem Schwermetall doch noch Herr zu werden, da sich Schwermetall leichter im Sauren Klima verarbeiten lässt, wenn es nicht entgiftet werden kann. Und 2. ist die Entwicklung von Krebs nur in saurem Gewebe möglich. Da Krebs immer mehr zum Problem für die Gesellschaft wird und wir wohl alle unter einer latenten Schwermetall-Vergiftung leiden, ist der Ph-Wert eine interessante Herangehensweise um die Gesundheit zu verbessern. 

Es gibt Ernährungstabellen, wo jedem Nahrungsmittel ein neutraler, basischer oder saurer Ph-Wert zugewiesen wird. Zucker zählt zu den stark sauren Nahrungsmitteln, und rohes Obst und Gemüse sind meist basisch. Eine solche Tabelle herzunehmen und die eigene Ernährungsweise daraufhingehend zu überprüfen ob man wohl mehr basisch oder doch sauer isst, kann sehr aufschlussreich sein. 

Energetisiertes Wasser nehme ich seit 10 Jahren zu mir, genauso wie EM-Produkte – die EM-Zahnpasta ist sehr zu empfehlen. Ich hab vor 3 Tagen begonnen Zucker fast komplett wegzulassen, und über den Tag verteilt mehrere Gläser Wasser mit etwas Kaisernatron darin zu mir zu nehmen um das saure Millieu in ein basisches zu verwandeln. Seitdem hat sich mein Körpergefühl schon stark geändert. Ich bin ruhiger und konzentrierter – aber das ist meine subjektive Meinung.

 Bevor man den Ph-Wert ändert tut man sich etwas gutes wenn man Schwermetall entgiftet und in Folge den Ph-Wert ändert. Ein abruptes Ändern des Ph-Wertes kann ansonsten, besonders im Krankheitsfall, ungewollte Nebenwirkung mit sich bringen.

Da Kaisernatron, EM-X und Schungit für weniger als 15 Euro erhältlich sind und (bis auf das Natron) ewig verwendbar sind – sind es für mich billige Kleinigkeiten – oder – HealthyGimmicks

 Update: Ich gebe zu, ich esse weiterhin Zucker. Zucker ist ein Suchtmittel. Ich glaube das Bezieht sich auch auf den PH-Wert. Alsbald ich dem Zucker entsagt habe, kommentiere ich erneut 🙂

Bielefeld, 09.01.2014

Ingo Spalthoff

Heilen mit Zahlen

UPDATE: 21.08.2013 Hier könnte eine Übersicht von Heilmethoden entstehen, mit Erklärungen der zu Grunde liegenden Gedanken. Es mag mir nicht immer möglich sein, sie hinreichend zu erklären. Hier werden NUR Methoden aufgeführt, von denen ich sagen kann, dass sie für mich stimmig sind. Der Vorteil ist, die meisten kann jeder einfach kostenlos selber testen. Wenn man zum ersten Mal hört, dass Zahlen heilen können, klingt das nicht vernünftig. Man nehme sich die Zeit und experimentiere mit den Codes. 

Eine genaue Erklärung kann ich nicht liefern. Ich kann nur versuchen, ein Gerüst zu erschaffen, welches diese Thematiken zu verstehen ermöglicht.

Angefangen, mit etwas kostenlosem, energetischen: HEILEN MIT ZAHLEN!

Die geschriebenen drei Zahlenkombinationen haben sich mir persönlich als hervorragend offenbart. Bis hier her und heute, war diese Website größtenteils „schulwissenschaftlich“ abgedeckt. Mit diesen Zahlenkombinationen verlasse ich offiziell den „schulwissenschaftlichen“ Boden.

Das tue ich gerade weil ich sie für so wertvoll halte.

Nano-Partikel:  1315808905

Morgellons: 598392400

Elektrosmog: 8181 

Der Heilpraktiker Scheller hat gefunden, dass man mit den beiden (längeren der oben genannten) Codes tolle Ergebnisse hat. Der Wirkmechanismus bleibt weiterhin für schulmedizinisches Verständnis nicht geklärt. In der Traditionellen Chinesischen Medizin werden Meridian-Knotenpunkte mit Nadeln behandelt, mit heißen Steinen, oder Massagen. Aber auch Heilung, mit Zahlen und Symbolen, hat es wohl seit Anbeginn der Menschheit gegeben. Der Ötzi hatte am Fußgelenk heilende Symbole tätowiert, welche unlängst als Körbler-Zeichen wiederentdeckt worden sind. 

Anwendung: Man kann die Zahlen aufschreiben und ein Glas Wasser darauf stellen, oder man kann sie laut vorlesen  – es reicht aber auch die Zahlen-Kombinationen, jeweils einzeln, also Zahl für Zahl – zu denken!  HP, Scheller veröffentlichte diese Zahlen-Kombinationen frei zugänglich, wurde aber von Seiten der schweizer Behörden verfolgt und lebt heute „auf der Flucht“. Meinen herzlichen Dank , lieber Herr Scheller!

Es gibt seit einigen Jahren ein revolutionäres Mathematik Buch des genialen Chemikers Herrn Dr. Dr. Plichta, Deutschland, dessen Idee ist, dass das ganze Universum und alles was darin enthalten ist, durch Zahlen zu erklären ist – Das Primzahlkreuz. Einen Einblick in die Werke von Herrn Dr. Plichta, ermöglichen u.A. seine Videos beim Alpenparlament.tv.

Ein weiteres leuchtendes Beispiel für heilen mit Zahlen ist Gregori Grabovoi, Russland. Er hat Jahrzehnte lange Erfahrung mit Heilenden Zahlen gesammelt und mehrere Bestseller veröffentlicht. Seine Lehren werden weltweit geschätzt und angewendet.

Nimmt man an, dass alles in der Welt/dem Universum – jede Substanz – mit einer Zahlenkombination beschrieben und logisch erklärt werden kann, ist der Gedanke, dass man mit Zahlen heilen kann, nicht mehr so weit entfernt.

Für mich ist das beste Argument um die Sinne für Heilung mit Zahlen zu öffnen, dass etwas Neues – per Definition – immer unglaublich klingt. Das ist es, was neue Dinge gemeinsam haben. Das der Öffentlichkeit bekannte Wissen wird um einen zuerst unlogisch erscheinenden Gedanken ergänzt. Darum gilt es Neuem gegenüber immer aufgeschlossen zu sein und Neues unvoreingenommen selbst auf seine Qualität zu prüfen, auch wenn es im ersten Augenblick unglaublich oder unlogisch erscheinen mag. Gerade in Bezug zum Heilung mit Zahlen hat sich dieser Grundsatz für mich als Wegweisend gezeigt.

 

Ingo Spalthoff

Bielefeld, 16.04.2012 

Zink und KPU/HPU

Last Update: 12.12.2013

Ein neuer Ansatz um die Gesundheit zu verbessern, ist die Anwendung eines überarbeiteten Kryptopyrrolurie (KPU/HPU) Protokolls. Diese Krankheit betrifft, neben Männern, eine von zehn Frauen(1).

KPU/HPU ist eine Immunschwäche, bei der man Zink-Vorräte durch den Urin ausscheidet. Es geht dabei nicht um Zink-Defizite, sondern um einen totalen Zinkmangel. Die Folge davon ist, dass das Immunsystem kein Zink für seine Enzyme hat und stattdessen andere Metalle einbaut. Mit anderen Metallen, statt Zink, ist die Funktion der Enzyme eingeschränkt. 

Der Durchbruch, der bei der lang bekannten Symptomatik der KPU/HPU ist, dass nicht nur Zink hochdosiert gegeben wird, sondern gleichzeitig Schwermetall entgiftet wird. 

Gibt man einer von KPU/HPU betroffenen Person hochdosiertes Zink, kann das Immunsystem die anderen Schwermetalle aus den Enzymen ausbauen und wieder Zink einsetzen. Da anstelle von Zink jedes verfügbare Schwermetall eingebaut worden ist, hat die Gabe von Zink oft starke Nebenwirkungen einer Schwermetall-Vergiftung zur Folge. 

KPU/HPU wird behandelt, indem Mittel um Schwermetalle auszuleiten hochdosiert gegeben werden und Zink hochdosiert gegeben wird. Mit dieser Kombination ist genug Zink für den Einbau in die Enzyme da und es lassen sich die Nebenwirkungen der stattdessen eingebauten und nun frei werdenden Metalle abfedern. 

Eine typische Herangehensweise ist die tägliche  Schwermetall-Ausleitung mit der Einnahme von mindestens 3×20 Chlorella Tabletten (min. 20 g), und das Zink-Präperat von Klinghardt namens CORE welches üblicherweise mit 2×2 Kapseln dosiert wird.

Dieses nehme ich nun seit 2 Wochen und hatte nur am ersten Tag leichten Schwindel als Nebenwirkung, den ich dann mit einer extra Dosis Chlorella in den Griff bekommen habe. Die Behandlung einer chronischen KPU/HPU kann sich über mehrere Monate hinziehen.

Symptome bei Hämopyrrolurie(1) 

Nachstehende Symptome können bei HPU vorkommen:

  • blasses Äusseres (fahle, pigmentarme Haut, vorwiegend im Gesicht)
  • Gesichtsschwellung
  • Sehr schmale Hände
  • Muskelspasmen
  • Schüttelfrost und Fieber
  • Aussetzung an Sonnenlicht: Juckreiz, Ausschlag
  • Gelbbraune Färbung nach Sonnenbad
  • Muskelschwäche in den Armen
  • Weisse Flecken auf den Nägeln
  • Schlechter Zahnschmelz
  • Lichtempfindlichkeit
  • Haarausfall
  • Striemen an Oberschenkeln, Brüsten und Hüfte (Schwangerschaftsstreifen)
  • Atem- oder Körpergeruch
  • Ermüdung
  • Knieschmerzen
  • Allergien
  • Morgendliche Übelkeit
  • Gelenkschmerzen, Beckeninstabilität, Hypermobilität
  • Verstopfung oder Diarrhöe
  • Unfruchtbarkeit
  • Bauchschmerzen (Oberbauch)
  • Hypoglykämie, Altersdiabetes
  • Blutarmut
  • Schwangerschaftskomplikationen
  • Verbesserung durch Fasten
  • Unverträglichkeit von Schlafmitteln und Medikamenten
  • Keine Traumerinnerung
  • Unter- (jung) oder Übergewicht (alt)
  • Depressionen
  • Engstehende Vorderzähne im Oberkiefer
  • Migräne, Kopfschmerzen
  • Menstruationsprobleme
  • Niedriger Blutdruck
  • Anfälligkeit für Infekte
  • Wassereinlagerung
  • Herz- und Gefässleiden

Obenstehende Symptome sind nicht zwangsläufig anzeigend für HPU. Wenn aber eine Anzahl dieser Symptome zusammenkommen, ist die Möglichkeit auf HPU größer.

Einen 2 stündigen Vortrag Klinghardts über KPU/HPU indem er Hintergrundwissen in englischer Sprache vermittelt, findet man HIER.

(1): Eine deutsche PDF die den wissenschaftlich bereits etabllierten Stand grundlegend vermittelt, HIER.

Klinghardt’s HPU-PDF-Datei gibt es HIER.

Das KPU-Protokoll wie es im Vortrag beschrieben ist, wende ich nun über einen Monat an. Da ich Tage hernehme an denen ich nur entgifte und Tage an denen ich nichts für meine Gesundheit tue, ist über den Zeitraum nur der eine Monat an dem ich jeden Tag CORE nehme zusammen gekommen. Es geht mir nach wie vor so, dass sich meine Stimmung radikal ändert, wenn ich Zink einnehme. Die Menge an frei werdenden Schwermetallen ist also nach wie vor groß genug, um meine Stimmung zu beeinflussen. Und dass, obwohl ich mit dem KPU-Protokoll anfing ohne vorher überhaupt irgendein Symptom gehabt zu haben.

Wichtig ist laut Video, dass man Stoffe um Schwermetall zu entgiften Nachts nimmt und Zink-Produkte tagsüber. Das hat den Grund, dass man hauptsächlich Nachts entgiftet. Man nimmt also Abends z.B. Chlorella ein und tagsüber Zink. Wichtig ist, das man nicht dreimal am Tag Chlorella nimmt, da sich die Schwermetall-entgiftende Wirkung und die Gabe von Zink gegenseitig aufheben können.

Gütersloh, 04.06.2013,

Ingo Spalthoff

Warum Schwermetall depressiv macht

Schwermetall macht depressiv

Diesen Ausspruch hat dieser Artikel zum Thema. Im Folgenden wird erklärt werden, warum dieser Satz logisch und schulmedizinisch begründbar ist.

„Schwermetall“ ist ein Sammelbegriff. Im Volksmund werden Metalle so bezeichnet, die oberhalb einer gewissen Ordnungszahl im Periodensystem liegen, oder ein größeres Atomgewicht als andere Metalle haben – oder einfach nur giftig sind. Der Begriff Schwermetall, schließt aber auch je nach Definition Aluminium, Arsen und viele andere Leicht- und Edelmetalle mit ein. Im Zusammenhang zu gesundheitlichen Fragen, wird daher der Begriff „Schwermetall“ immer verallgemeinernd benutzt – zumeist, wenn von giftigen Metallen die Rede ist. Was die, verallgemeinert als „Schwermetall“ bezeichneten Stoffe, gemeinsam haben, ist, dass sie nur schwer aus dem Körper ausgeleitet werden können.

Warum macht nun Schwermetall depressiv?

Das begründet sich in dem Wissen, dass einerseits Schwermetalle über den Darm entgiftet werden, und aber Schwermetalle antibakteriell wirken – und andererseits im Darm über 90% aller Neurotransmitter produziert werden. 

Dem folgt, dass Schwermetalle sich, da sie nicht einfach entgiftet werden können, im Darm sammeln, und sich da durch ihre antimikrobielle Wirkung, negativ auf die Produktion von Neurotransmittern (wie z.B. Serotoin) auswirken(80-90% des Serotonins wird im Darm Produziert).

Es ist also logisch und schulmedizinisch längst klar, dass sich Schwermetall beim Menschen im Darm sammelt, und sich von da negativ auf die Produktion von Neurotransmittern auswirkt. Da wir tendenziell alle unter Schwermetall leiden, ist unser aller Glücklichkeit negativ durch Schwermetall beeinflußt. 

Schwermetall zu entgiften macht, über den Umweg der Verbesserung der Neurotransmitterproduktion, glücklich. 

 

Die Fachzeitschrift für Neurobiologie, Hier&Jetzt, zitiert eine Studie: Wenn sie mit einer Depression nicht fertig werden: Das könnte der Grund dafür sein! Von Dr. J. Mercola.

Eine Studie zum Thema Keimfreiheit untersuchte keimfreie Mäuse und stellte fest, dass diese im Erwachsenenalter erhöhte Angst zeigten (A.d.V.: risikofreudigeres Verhalten zeigten). Die Studie nahm Jungtiere und machte eine Kontrollgruppe keimfrei. Im Erwachsenenalter wurden beide Gruppen in ein Labytinth in Form eines Pluszeichens mit zwei offenen und zwei geschlossenen Armen gegeben. Normalerweise meiden Mäuse offene Räume, um möglichst wenig von Raubtieren gesehen zu werden. Erwartungsgemäß verbrachten normale Mäuse die meiste Zeit in den geschlossenen Armen. Hingegen die keimfreien Mäuse suchten die offenen Arme viel öfter auf und verbrachten dort eine signifikant längere Zeit als in den geschlossenen Armen. 

Laut dieser Studie, die in der Zeitschrift „Neurogastroenterology & Motility“ wiedergegeben ist, fanden die Forscher, als sie die Gehirne der Tiere untersuchten, dass: „…diese Verhaltensunterschiede bei den keimfreien Mäusen mit veränderten Expressionsniveaus mehrerer Gene einhergingen … Bakterien besiedelten den Darm an den Tagen nach der Geburt während einer sensitiven Phase der Hirnentwicklung und beeinflussten offenbar das Verhalten, indem sie bei bestimmten Genen eine veränderte Expression bewirken.“ (Neurogastroenterology & Motility März 2011; 23(3); 255-e119)

Diese Studie belegt nicht das Schwermetall depressiv macht. Sie belegt aber einen Zusammenhang zwischen einem von Bakterien besiedelten Darm und einer gesunden Gehirnentwicklung. Nimmt man hinzu an, dass Schwermetalle antibakteriell im Darm wirken, so liefert die Studie einen Hinweis darauf, dass Schwermetall depressiv macht. 

 

Gütersloh, den 26.08.2012

Ingo Spalthoff

Alle sind vergiftet

Obwohl der Titel dazu einläd, an andere Themen zu denken, geht es in diesem Artikel um die Auswirkungen der toxischen Umwelt in der wir leben.

Wir alle sind vergiftet

Es gibt Phthalate, die uns bei Nahrungsmitteln, die in weich gemachten Plastiken verpackt sind, begegnen, die in Deutschland längst nicht mehr hergestellt werden dürfen, die aber hingegen sehr wohl eingeführt werden dürfen. Wir leben meist in Städten und sind mit Feinstaub, der von Industrie und Automobilen ausgestoßen wird, umgeben. Manche dieser Stäube bleiben für immer in den Lungen, andere werden in anderen Organen gespeichert. In unseren Wohnungen sind große Teile der Einrichtung aus Polymeren hergestellt, sprich: Kunststoffe. Sofa, Teppich, Spielzeug, Wandfarbe – alles hat chemische Anteile, die im Laufe der Zeit ausgasen. In Impfstoffen, war und ist auch in Deutschland heute noch, Quecksilber, sogenanntes Thiomersal. Quecksilber ist in Zahnfüllungen in Deutschland heute noch unter Verwendung. Dabei ist Quecksilber das giftigste nicht-radioaktive Element auf dem Planeten Erde. Aus dem Zahn dampft das Quecksilber über Jahrzehnte aus und wird eingeatmet. Die Ausatemluft übersteigt manches mal die im Arbeitsrecht zugelassenen Höchstgrenzwerte an Quecksilber in der Luft. Doch wird dieses nicht 8 Stunden an Werktagen, sondern jeden Tag eingeatmet. Wir alle haben Mikroben, Bakterien, Viren, Pilze und Parasiten in unserem Körper. Was diese gemeinsam haben ist, dass sie Stoffe ausscheiden, die ihnen das Leben in uns erleichtern. Manche wirken Immunsystem-schädigend – toxisch. 

Quecksilbervergiftungen bleiben

Je weniger das System mit Quecksilber belastet ist, desto besser kann das System das Quecksilber entgiften. Je mehr Quecksilber im Koerper eingelagert ist, desto mehr verstopfen die Darmporen und man verliert mehr und mehr die Faehigkeit Quecksilber zu entgiften. Dann setzt sich über Jahrzehnte andauernd, ein Zyklus des Gifteinlagerns in den Körperzellen fort, oft ohne ernste Symptome zu zeitigen. Viele Gifte werden nun nicht mehr aus dem Körper heraus entgiftet, sondern es wird im Körper gespeichert. Die Folge ist, dass die Zellen nicht mehr ausreichend mit Nährstoffen versorgt werden können. Aber, es kann über Jahrzehnte hinweg Gift in den Zellen eingelagert werden, ohne dass es Symptome zur Folge hat. Es kann sein, dass die Menge an Giften, die wir im Laufe der Zeit, über Jahrzehnte, in unseren Zellen abgelagert haben, so groß wird, dass würde man sie uns auf einmal spritzen, die Giftigkeit so groß wäre, das sie mehrfach tödlich wäre.

Gifte machen krank 

Viele der Krankheiten von heute haben eine Verbindung zu Giften. Schon vor langer Zeit, war dieses bekannt. Doch von einer neuen Erkenntnis bis zur allgemeinen Anerkennung dieser vergingen oft Jahrhunderte. Schon Sigmud Freud wusste, dass eines Tages, lange nach seinem Tod, bekannt werden würde, das Schizophrenie mit Giften zusammenhängt – nicht mit der Psyche. Er nannte Schizophrenie eine Bio-Chemische Erkrankung.

Im Anschluss zwei ausgewählte Zitate die die Giftproblematik skizzieren:

“Krankheit ist nichts anderes als ein Versuch des Körpers krankmachende Stoffe loszuwerden.” Thomas Sydenham (1624-1689)

Cyril Scott (1879-1970) brachte diese Erkenntnis treffend auf den Punkt: „Die Grundursache von Krankheiten ist
– das Fehlen von Stoffen, die im Körper sein sollten und
– das Vorhandensein von Stoffen, die nicht im Körper sein sollten.“

 

Es bleibt zu wissen, das wir alle gut daran tuen unserem Körper zu unterstützen giftige Stoffe aus dem Körper auszuleiten. Wir helfen ihm, in dem wir Mikroben, Bakterien, Viren, Pilze und Parasiten aus dem Körper entfernen. Wir helfen ihm indem wir eine Symbioselenkung herstellen

 

Guetersloh, 14. August 2012 

Wir alle tragen Viren und Pilze in uns

Schaut man in die Entwicklungsgeschichte der Menschheit scheint es so zu sein, als würde die Natur versucht haben, unsere menschliche DNS durch Viren-DNS und Pilz-DNS zu erweitern.

Hat ein Mensch heute einen Virus, wird dieser nicht aus dem System entfernt. Der Körper kontrolliert die Fremd-DNS in dem er sie an die eigene Zell-DNS anhängt. Sie wird dort methyliert angehängt und somit unschädlich gemacht. Dasa Methylieren ist wie ein abdeckeln der DNS. Durch Methylierung wird verhidert, dass die DNS waehrend der Mitose abgelesen wird.

Wenn nun einmal zu wenig Methyl-Gruppen im Körper vorhanden sind, werden die Methyl-Gruppen, mit denen die Virus-DNS unschädlich gemacht worden ist, abgebaut und dort verwendet, wo der Körper sie grade dringender braucht. Die Folge ist, dass der Virus sich wieder durch Zellteilung mit-vermehren lässt. Der Virus bricht aus. Eine Erkältung oder sonstige Infektion ist die Folge.

ERGO: Wir alle tragen Viren in uns, die die meiste Zeit unschädlich gemacht sind – sie sind inaktiv. 

Der Körper muss also dauerhaft Methyl-Gruppen für das Unschädlichmachen der Viren zur Verfügung stellen. Möchte man dem Körper Energie sparen, kann man starke alternativmedizinische Antibiotika, z.B. Rizole, nehmen. Diese zerstören die Viren, sodass diese nicht erst an die DNS angehängt, und methyliert werden müssen. Man kann die Ernaehrung auch so umstellen, das sie viele Methylgruppen enthaelt. So hat der Körper dauerhaft mehr Methyl-Gruppen und somit weniger aktive Viren – also mehr Energie. 

 

Pilze sind in jedem Menschen latent vorhanden. Jeder Mensch kommt im Laufe seines Lebens mit einer Vielzahl von Pilzsporen in Berührung. Was Pilze tun können, ist Gifte speichern. Ein Pilz kann die 60ig fache Menge seines Gewichts an Giften speichern und trotzdem überleben. Ein Pilz wie Candida, ist, wie seit Jahrzehnten bekannt, der Organsimus mit der höchsten Afinität zu Quecksilber. Die zunehmende Welle der Candida-Erkrankungen in unserer Zeit, ist als Versuch des Körpers zu verstehen, der Quecksilberbelastung Herr zu werden. Nachdem alle anderen Maßnahmen fehl schlugen – Azidose(Übersäuerung), Methylierung (Gifte werden Methyliert aus dem Koerper geschleust) und Übergewicht (erschwerter Stoffwechsel der Zellen mit dem Extrazellulaerraum/Fett ist ein Speicher fuer fettloesliche Gifte) – läßt das Immunsystem notgedrungen zu, dass der Candida-Pilz im Körper wächst. Man kann sagen, der Koerper züchtet den Candida-Pilz, um die Schwermetalle und andere Gifte zu binden.

Diese beiden Systeme basieren beide auf der Methylierung. Möchte man dem Körper helfen wieder besser zu funktionieren und einen besseren Stoffwechsel hervorzubringen, ist eine Entgiftung und zeitgleich eine (alternativmedizinische) antibiotische Behandlung wegweisend. 

Einfach und praktikabel ist es 3 mal täglich Chlorella einzunehmen um so die tägliche Menge Gift abzufangen. Und zeitgleich zu Chlorella empfiehlt sich die taegliche Einnahme von Rizol Gamma und Zeta (auf eine Dosis von jeweils 60 Tropfen langsam hinauf zu dosieren). Mit diesen günstigen Maßnahmen kann eine bessere Gesundheit für jeden Menschen ermöglicht werden. Kosten liegen monatlichen bei 15-30 Euro. Erfolge sind nach wenigen Wochen wahrnehmbar.  

Es ist also so, das wir alle einer latenten Schwermetallvergiftung unterlegen sind. Darüberhinaus leiden wir auch alle an Viren und Pilzen, deren Stoffwechselprodukle das Ziel haben, unser Immunsystem zu überlisten. Unser Immunsystem ist also immer latent von Viren und Schwermetall geschwaecht. Um das System zu entlasten ist eine Entgiftung und eine kombinierte Antbiotische Therapie die richtige Herangehensweise.

 

Guetersloh, 11. August 2012 

Das sind Spirochäten

Spirochäten sind eine Unterart der Bakterien. Sie entwickeln verschiedene Larvenstadien und ihre Stoffwechselprodukte stören das Immunsystem. Spirochaeten loesen Lyme-Borrelliose aus.

Wenn man hört, dass mehr als 86% aller Amerikaner und auch Deutschen, Studien zufolge Lyme-Borrelliose-Spirochäten haben, merkt man, dass Lyme-Borelliose-Spirochaeten, in der Häufigkeit des Auftretens, mit einer Herpes-Virus Infektion vergleichbar sind. Der Unterschied ist die virulenz. HIER, dieser Dokumentarfilm zeigt Patienten einer Lyme-Borrelliose, die durch Spirochaeten ausgeloest wird. Ein sehr trauriger Film.

Es ist nicht die Frage: „Habe ich Spirochäten?“ Sondern vielmehr: „Wie groß ist die Anzahl der Spirochäten in mir?“

Dieses Video zeigt wie Spirochäten aussehen (die kleinen, spiralförmigen, sich schnell bewegenden Viecher) und wie sie sich im Live-Video verhalten und wie sie ein Weißes Blutkörperchen angreifen. Zudem wird eine Behandlung der im Mund vorkommenden Population beschrieben. 

Wenn man die Anzahl der Spirochaeten, Pilze, Bakterien und Viren reduzieren möchte, ist Rizol Gamma und Zeta das Beste.  

Wichtig ist, dass Schwermetall & Viecher in fast jedem Menschen vorkommen – und es besteht immer eine Wechselwirkung zwischen beiden, weshalb es ratsam ist, beides gleichzeitig zu behandeln.

 

 

Guetersloh, 15. Mai 2012 

Heilung

„Fast alles Krankheiten, auch Krebs, sind durch Infektionen und eine Schwermetall-Komponente verursacht.“ Dr. Yoshrake Omura, MD, SD Onkologist, PhD in Akupunktur

 

 

Erstellt am 6.5.2012, Bielefeld

Grüße an das IAOMT

Ingo Spalthoff 

Was sind Healthy Gimmicks

ACHTUNG: Informative Website! Hoher Informationsgehalt! Keine Zurückhaltung! Nur Für Starke Nerven!

Es gibt Informationen die helfen ein besseres Leben zu führen als bisher. Mehr Lebensqualität, mehr Freude, bessere Gesundheit.

1. Gifte aus dem Körper aus-leiten.

2. Viren dezimieren.

Das geht wirklich jeden etwas an. Wir alle könnten (noch) gesünder sein, als wir schon sind. Circa 80% aller Krankheiten sind auf Schwermetall und [Viren=]Gifte zurückführbar. Es ist damit zu rechnen, das sich das in Zukunft nicht positiv verändert. Nicht erst seit den ersten atomaren Tests nimmt die Menge an Schwermetallen in der Luft ständig zu. Seit 200 Jahren nimmt die Menge an Metallen um uns herum exponential zu. Die 100.000 Jahre davor waren wir sehr wenig Schermetallen ausgesetzt. Deshalb haben wir uns nie gut spezialisieren können Schwermetall zu entgiften. Wir unterliegen alle einer mehr oder weniger großen Belastung durch Schwermetall. Von Schwermetall frei zu sein zeigt sich als für die Gesundheit essentiell. Hier werden Wege erklärt, die es kostengünstig ermöglichen Schwermetalle aus dem Körper zu leiten und günstige, alternative, antibiotische Mittel im Haus zu haben. Damit ist ein großer Schritt in Richtung bessere, nachhaltige, Gesunderhaltung getan.

Einen „Rainman“ unterschiedet nur Schwermetall von einem Tom Cruise!

Ein „Rainman“ ist stark mit Schwermetall belstet – ein Tom Cruise sehr wenig. Die meisten von uns liegen irgendwo dazwischen.

Einen Autisten kennen wir. Er ist schwer mit Giften belastet und hat viele Viren. Ein Tom Cruise hat wenig Gifte und wenig Viren. Wo stehst Du?

 

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Kontakt

Umweltgifte und Entgiftungsmöglichkeiten, Vortrag von Dr. Dietrich Klinghardt & Dr. Joachim Mutter

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Aktualisiert am 26.02.2012 

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